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Syndik Trembley von der Stadt entfernt zu halten.Den 22. August schrieb er aus seinem Landgut anden kleinen Rath, daß er zurückzukommen bereitsey. Der Rath antwortete: Er könnte ihm nichtbefehlen, weder zukommen noch zurückzubleiben.Dieses würde ungerecht seyn, jenes wäre gefährlich.Trembley blieb von der Stadt weg. Das Gerüchtschrieb ihm von neuem ein Komplot zu. Der Rathentließ die Besatzung des Eydes gegen Trembley,und befahl, diesen Eyd dem ersten Syndik zu lei-sten. Eine Menge Pamphlets sprachen von Trem-bleys Komplott. Der Rath verbot sie als aufrüh-risch. Der erste Syndik aber widersetzte sich demRathe, und drang auf die Ausstellung aller in die-sen Pamphlets gencnnten Rathsglieder. Den 20.Sept. schrieben die beyde Kantone Jürich und Bernan den grossen Rath, mit Ermahnungen zu gegen-seitiger Amnestie. Nichts desto weniger nahm derHaß gegen Trembley je länger je mehr zu. Beydem ersten Syndik verklagte man ihn, er habe derBesatzung Kugeln gegeben, die beym Losschicssensich in vier Theile vertheilen. Die Anklage wurdevor den kleinen Rath gebracht, und eine Gegenkla»ge formirt, daß die Bürger selbst diese Kugeln ge-gossen hätten, um sie gegen die Räthe zu brau-chen. Der Prozeß wurde nicht weiter getrieben.
Den 2g. October ward die Bürgerschaft von ih-ren Wachmeistern auf den folgenden Tag nach derPredigt auf ihre gewohnten Sammelplätze zusammenberufen. Durch Verlesung verschiedener Auszügeaus dem Prokocolle ließ sie sich bereden, einen