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Urheber des Entschlusses gestanden, daß er scharfsey, zugleich aber erklärten sie ihn als nothwendig.Entweder, sagten sie, muffen wir andre zu Grun-de richten, oder wir werden selber zu Grunde ge-richtet. In dieser Verwirrung zogen die mehreregegen dem Rakhhaus, indem in jeder der abgeson-derten Versammlungen das Geschrey gieng, dieandern seyn schon in völligem Anmarsch. VieleRathsgiieder stunden an, was sie thun sollten.Endlich versammelten sie sich. Sogleich meldetensich bey ihnen die 54. Ausschüsse der Bürger. Dergrosse Ralh trug den Syndiks das Verhör auf. Zu-gleich vernahm er , daß das Rathhaus von demVolke umzäunt sey, und daß dieses schon einigenRathsgliedcrn den Ausgang versperrt habe. DieSyndiks trugen dem Rath das Begehren der Bür-ger vor. Die drey Anwesende von den Angeklag-ten, Corn. Trembley, Chapeaurouge und Tronchinerklärten sich, daß sie dem Frieden willig ihre Stel-len aufopfern wollten. Die Freunde und Verwand-te der Abwesenden protestirten gegen alles, wasohne derselben Anhörung erkennt werden möchte.Man formirtc den in Criminalsachen gewöhnlichenAusstand. Die Bürger wiedersetzten sich denjenigen,welche weggehen wollten. Gegen Mittag war dieganze Stadt unter den Waffen. Vor Rathe kambey der ersten Umfrage auf die Bahn, daß man dieBürger unbedingt abweisen sollte. Bey der zwotenUmfrage: Künftige Woche könnte man den General-rath, d. i. die Bürgergemeinde versammeln. Beyder dritten Umfrage behielt folgende Meinung dieOberhand: Auf Begehren der drey Anwesenden