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hungen der ältern Heidegger, Hottinger, Iselin,Buxtorfcn n. a. m. kleinfügig vorkommen, so mögendie guten Jungcns bedenken, daß derjenige, wel-cher Moraste verschüttet, Waldungen öfnet, Felsen-ströme ableitet, »ngemcin mehr den Landbau beför-dert, als ein andrer, welcher in dem schon ange-bauten Garten eine Nelke gepflanzt hat. Auch indem würklich bearbeiteten Boden thut wol derjeni-ge weit mehr, welcher pflügt als der Schnidter imAerndtefeld.
Noch anfangs des XVIIIten Jahrhunderts wardie Gelehrsamkeit meistens weil mehr ein Geschäftdes Gedächtnisses als des Geistes. Nicht ohneGefahr wagte man's selber zu denken, man dachtenach Andern. Dorurtheil und Herkommen beherrsch-ten die mehrern. Daher neues Papstum hie undda auch in der protestantischen Kirche, welches vonKanzeln und Kathedern, von dem Richterstul undaus der Synode, freylich seltner und schwacher,aber doch immer Bannstralen schleuderte, die dasAug, wenn nicht verwundeten, doch blendeten.Je eifersüchtiger man auf die geringste Abweichungvon dem Buchstaben der Reformatoren geworden,desto mehr wich man von ihrem Geist ab. Indemman wol bedachtlich die Stürme des hohen Meereszu vermeiden bemüht war, blieb mau, nimivm pro-menilo Ilttus iniguum, bey dem zerstückelten Erbtheilder Vater, ohne daß man, nach ihrem Beyspiel,dasselbe durch neuen Anbau und fremde Beute ver,mehrte. Als Coukrebande ward jeder freyere Gedan-ke durch den helvetischen Lonsensus verboten.
Alt immerwährendem Andenken steht in Baylens