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vlÄionn: Art. Ramus des des-Maizeaus Zeugniß,daß noch zu seinen Zeiten auf den schweitzerschenSchulen der Ramisnms herrschende Philosophie ge-wesen. Zu Bern und Lausanne war jede andere,auch selbst Claubergs und Arnaulds Logik, verboten.In Zürich beschäftigte nicht nur die Theologie, son-dern auch die Mctaphyfick den weltlichen Areopag.Den 4. December 1678. mußte Pros. Lavater sichüber einige ontologische Satze vor Rathe verantwor-ten So gründlich und scharfsinnig diese Verant-wortung schon an sich selbst war, so fand er immernoch nöthig, sie durch Beweisstellen aus den Kir-chenvatern und Reformatoren zu unterstützen. Den20. Jenner 1679. überreichten der Stifts-Decan,H. R. Wirth und Joh. Ulrich, Pfarrer zum Fraucn-münster, im Namen von drey und zwanzig geistli-chen Brüdern, dem Senat ein Memorial, und erstauf dieses Memorial hin ward Lavater von der me-taphysischen Kazerey ledig gesprochen. So großJoh. Jac. Hortingers historische Kenntnisse gewesen,so ängstlich erschrak er bey der geringsten Abwei-chung von dem hergebrachten Systeme. BaylcnsSchriften empfahl er den Studirendcn unter andern:auch darum, weil sie, nach seiner Meynung, dieSchwachheit der menschlichen Vernunft in gänzlicherBlösse darstellten.
Wer weiß nicht, was für grausame Verfolgungensich Joh. Jac. Wetstein im Jahr 1730. zu Baselbloß deswegen zuzog, weit er einige Schriftstellenentweder als unterschoben erklärte oder doch nichtvöllig so, wie die Lheologaster, auslegte? Nur ver-fielen durfte Joh. Jac. Zimmermann, die Werke