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Erzählungen, den thatsächlichen noch deutlich wahrnehmbaren Kenn-zeichen der gesammten Art gegenüber, uns nicht mehr fabelhaft klingen.
Der Hauptsitz dieses kykl epischen Stiles scheint Karien gewesenzu sein, woselbst bei Kalynda die vielleicht ältesten Ueberreste dieserArt gefunden werden. Regelmässiger sind die Polygonmauern bei Jassosan der Küste von Karien, und einige andere in dem benachbarten Lykien .Andere Polygonwerke in Verbindung mit Felsenskulpturen der merk-
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Grab des Midas.
würdigsten Art, die von den Erbauern der ersteren herrühren mochten,vielleicht die Reste des alten Pterium oder die von Tavia, an der Grenzevon Armenien , tragen verzierte Thile, z. B. Thürpfosten, mit Adlern,deren Häupter menschlich, deren Füsse die eines Löwen sind, und son-stige sehr an Innerasien erinnernde Details.
Einen schlagenden Gegensatz zu jenen zuerst erwähnten lydischenKönigsgräbern bilden sodann die Gräber der phrygischen Herrscher inder Gegend von Nikol eia, die gleichsam kolossale in Fels gehauene
Semper,.-Stil. I. 26