261. Die istenwergieichungeu.
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gann er dort seine soeben besprochenen wichtigen Untersuchungenüber die Eigenbewegungen der Fixsterne, ein Feld, dem er biszu seinem Tode sein regstes Interesse zuwandte. Im Jahre 1832siedelte er nach Helsingfors über, wohin nach einem großen inAbo stattgefunden«: Brande Universität und Sternwarte verlegtwurden, und leitete daselbst den Bau der neuen Sternwarte,reducirte und veröffentlichte auch von hier aus seine zu Aboangestellten Beobachtungen^). Nachdem er 1836 Rußland ver-lassen, erhielt er einen Ruf als Professor der Astronomie in Bonn ,wo unter seiner Leitung die vorzügliche Sternwarte erbaut undeingerichtet wurde, auf welcher er nun bis zu seinem am 17 Fe-bruar 1875 nach lungern Leiden erfolgten Tode eine lauge frucht-bare Thätigkeit entwickelte, von welcher ein guter Theil den in:Eingänge erwähnten Größenbestimmungen zufiel. Er benutzte fürdieselben ausschließlich Sternvergleichungeu mit freiem Auge, wo-bei er sich jede der alten Größenklassen in 10 Stufen abtheilte,und auch die Heis, Schmidt, Schönfeld, rc., welche inSachen seine unmittelbaren Schüler und Nachfolger waren, blie-ben seinem Systeme treu, — während dagegen John Herschel außer dem freien Auge auch die durch Bougucr und Lambertgeschaffene Photometrie in der Weise verwandte, daß er ein BildJupiters erzeugte, für verschiedene Sterne die Stellungen desAuges aufsuchte, bei welchen das ausgebreitete Jupitcrbild gleichhell wie sie erschien, und die Helligkeiten der Sterne den Qua-draten der nöthigen Distanzen proportional setzte, — und dieSteinheil, Seidel, Schwerd, Zöllner, w. das Augedurch Construction eigener Sternphotometcr ganz zu eliminirensuchten: Letztere bewerkstelligten gewissermaßen eine Triangulation,während Erstere mehr den speciell für das Studium der Ver-änderlichen Sterne nothwendigen Detail festsetzten. — Für dasSternphotometer von Stein heil vergleiche dessen 1835 von der
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