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— Einige Vorkenntnisse aus (1er Physik. —
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statt habe. Die Summe aller Moleküle eines Körpers stellt seineMasse dar. — Die Ausdehnbarkeit zeigt sich zunächst bei Zunahmeder Wärme oder Abnahme des Druckes und wird später näher insAuge gefasst werden. Die wechselseitige Anziehung ist der Massedirekt, dem Quadrate des Abstandes verkehrt proportional. Die An-ziehung der Erde heisst Schwere, ihre Dichtung vertikal, die dazusenkrechte Dichtung horizontal. Die Desultante der auf einen Körperwirkenden Schwerkräfte nennt man absolutes Gewicht, das absoluteGewicht der Volumeneinheit specifisches Gewicht (Eigengewicht),das Verhältnis des specifischen Gewichtes eines Körpers zu dem-jenigen des reinen Wassers Dichte des erstem. Als Gewichtseinheitdient das Gewicht eines Kubikcentimeters reinen Wassers, das sog.Gramm, so dass das Gewicht der Volumeneinheit (des Kubikmeters)eine Million Gramme oder 10 Doppelcentner, eine sog. Last, be-trägt. — Man nennt einen Körper fest, liquid (tropfbar flüssig)oder expansibel (elastisch flüssig), je nachdem für ihn Grösse undForm, oder nur Grösse, oder keines von beiden, bestimmt ist. BeiZunahme der Wärme oder Abnahme des Druckes kann ein Körperaus dem festen Aggregationszustande bis in den expansibeln über-geführt werden. Die festen Körper teilen sich, nach dem Widerstandegegen eine Gestaltänderung, in harte (Diamant) und weiche (Talk),dehnbare (Zinn, Platin) und spröde (Glastropfen), — nach dem Be-streben, die frühere Gestalt wieder anzunehmen, in elastische (Stahl,Elfenbein) und unelastische (feuchter Thon), — nach der Neigung,ihre kleinsten Teile zu einem symmetrischen Ganzen zu ordnen, inkrystallinische (Kandiszucker) und amorphe (Gerstenzucker). DieKraft, welche die Teilchen eines Körpers in ihrer gegenseitigenLage erhält, heisst Cohäsion, — die zwischen den Teilchen zweiersich berührenden Körper zu Tage tretende Anziehung dagegenAdhäsion. — Viele Körper sind durch die Thätigkeit der sog. chemi-schen Affinität (Verwandtschaft) aus der Verbindung einfacher (un-zerlegbarer) Körper, sog. Elemente, zu einem gleichartigen Ganzenhervorgegangen. Dabei erfolgen diese Verbindungen nach bestimm-ten Gewichtsverhältnissen, den sog. Atomgewichten, oder ihren Viel-fachen, und zwar giebt die Summe der Atomgewichte der Bestand-teile das Molekulargewicht der Verbindung. Zu den wichtigsten Ver-bindungen der Elemente gehören die Hydrate, die man nach ihrenEigenschaften in Säuren und Basen einteilt: Von den in Wasserlöslichen derselben schmecken erstere sauer und röten blaue Pflanzen-farben (z. B. Lacmus), — letztere schmecken laugenhaft und bräu-nen gelbe Pflanzenfarben (z. B. Curcuma). Durch Zusammen tretenvon Säuren und Basen entstehen die Salze h .