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Erster Halbband.
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Die erste Theorie der Linsen. —

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radien f und g, und des Breohuugsexponenten u, der Gegenstands-weite a die Bildweite

al'nN —- ad -I - di'N _ 1 _

^ ^ ai’n - - (n - - 1) ad | df i agn — fgnN W ° n— 1.

entspreche c , — dass diese Formel sich auch auf die übrigen Linsenübertragen lasse, sobald man nur für plane oder konkave Flächenden betreffenden Badius unendlich gross oder negativ setze, — unddass endlich, wenn a den (bei Vernachlässigung der Dicke) d = 0entsprechenden Wert von y bezeichne, die einfache Beziehung

<-')•(!■ - 4 )

iii i

I - = wo = (n — i ) ■ I „

a « p p \ t

bestehe, wo p die Bildweite für Parallelstrahlen oder die sog. Brenn-weite sei d . — Da p für dieselbe Linse sich gleich bleibt, so muss■nach 2 einer Abnahme von a eine Zunahme von a, und damit einer-seits bei gleich bleibendem Gegenstände eine Vergrösserung, ander-seits aber allerdings auch eine gewisse Deformation des Bildes ent-sprechen e .

Vju 13S : a. Isaac Barrow (London 1030 — ebenda 1G77) war I)r. Theol.und Prof, matli. London und Cambridge . Er legte letztere Stelle 1669 zuGunsten von Newton nieder und diente mm Karl II. als Kaplan. Vgl. WhewellsSaminelsclirift „The matheinatical works of Is. Barrow. Cambridge 1860 in 8.“

— b. Vgl. „Barrow, Lectiones optica;. Londini 1669 in 4., — Halley, Aniustance of the excellence of tlie modern Algebra, in the resolution of theProblem of Unding the Foci of optick glasses universally (Pli. Tr. 1693), —und: Euler, Precis d’une tkeorie generale de la dioptrique (Mem. Par. 1765)“,

— sowie des letztem bereits erwähnte „Dioptrioa“. — c. Barrow ging nochmehr nach geometrischer, als nach analytischer Methode vor, jedoch kömmtsein Gang wesentlich mit folgendem überein: Um die VereinigungsweitenAK = x und AJ = y der von E auf die beschriebene Linse fallenden Strahlennach der ersten und zweiten Brechung zu bestimmen, zieht man KL || CG

und .TM || FH, und hat sodann nach dem Brechungsgesetze sofort die Be-

Ziehungen

11 =

Si «

GIv

GK

EG

GK

EC

Si,F

Q

1!

E G' '

' GL ~

E G '

' CK

1

Si y

IIJ

H J

HK

II T

FK

11

Si <5

HM ~

HK

' HM ~

HK

' F J

Fiihrt man in diese beiden Formeln (was allerdings Barrow noch nicht, sondern