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— Die Sternschnuppen und Kometen. —
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Mexique , et sur le röle qu’elle jone dans la theorie dynamique de la chaleursolaire (Compt. rend. 1862), — H. Weber, Beobachtungen des Zodiakallichtes(Wöch. Unt. 1873 u. f.), — Backhouse, On the aspect of the zodiacal lightopposite the Sun (Monthly Not. 1876), — M. Decheverens, La lumiere zodiacaleetudiee d’apres les observations faites de 1875 ä 1879 ä l’Observatoire deZi-Ka-Wei en Chine. Zi-Ka-Wei 1879 in 4., — Hans Geelmuyden (Fredriks-voern 1844 geh.; damals Obs., jetzt Dir. Obs. Christiania), Kemarques sur latheorie de la lumiere zodiacale (Arch. f. matb. og nat. 1881), — Arthur Searle,The Zodiacal Light (Proc. Amer. Acad. 1883), — etc.“
5 'S 4. Die Kometenbeobachtungen und die sich daraufbasierenden Anschauungen. — Über die bemerkenswerten Ar-beiten, welche in der Zeit von Regiomontan bis und mit Tycho inbetreff der Kometen ausgeführt wurden und zur Folge hatten, dassman diese ehemaligen Irrsterne im Sinne von Seneca unter dieeigentlichen Gestirne versetzte, sowie über die Vermutungen, welchesowohl darauf als auf die nunmehr fortlaufenden neuen Beobachtungengestützt, in der Zeit von Kepler bis und mit Borelli und Petit über dieBeschaffenheit ihrer Bahnen geäussert wurden, ist zwar schon früher(280) Einiges mitgeteilt worden; jedoch bleibt, um für diese Vor-geschichte der Kometen auch nur eine leidliche Vollständigkeit be-anspruchen zu dürfen, noch gar manches beizufügen, um sodannzum Schlüsse noch hervorzuheben, wie in weiterer Verfolgung derArbeiten von Hevel und bei Anlass desselben Kometen von 1680,bei dessen Erscheinen der Kometenschwindel (279 : f) sein Maximumerreichte, der Magister Dörffel aus eigenen Beobachtungen den wich-tigen und ihn ungemein ehrenden Schluss zog, dass dieser Kometwährend seiner Sichtbarkeit einen parabolischen Bogen durchlaufenhabe, dessen Brennpunkt in die Sonne fiel
Zu 574: n. Nachdem (280) Regiomontan bei Anlass des Kometen von1472 die Reihe der eigentlichen Kometen-Beobachtungen eröffnet hatte, fandsich für ihn ein halbes Jahrhundert später in Peter Apian ein eifriger Nach-folger: Nicht nur verdankt man nämlich diesem letztem (vgl. sein „Astro-nomicon Csesareum“ in 7) relativ gute Beobachtungen der Kometen von 1531bis 1538, sowie die interessante, aber sich allerdings fast gleichzeitig auch in„Hier. Fracastoro , Homocentrica seu de stellis. Veronse 1538 in 8.“ findendeBemerkung, dass die Kometenschweife (wie wenn sie Schatten wären) von derSonne abstehen, folglich der bei Seneca erscheinende Ausspruch „Comse radiosSolis effugiunt“ sich vollständig bewähre, — sondern Apian teilt sich mitRegiomontan in das Verdienst, bereits die parallaktischen Verhältnisse klarins Auge gefasst zu haben, indem er sich in seiner „Practica auff dz 1532 dar.Landshut 1531 in 4.“ entschuldigte, über die Entfernung des Kometen nichtsBestimmtes sagen zu können, denn liiefür wäre es nötig gewesen, dass „irezwen zugleich in einem augenblick, hundert meylen mer oder minder unge-färlich von einander, die hoch über den horizont observirt hätten“. Auf Apianfolgten zunächst Paul Fabricius und Joach. Heller, welche namentlich den noch