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welches der berümte Scheuchzer in seinerHydrographia Helvetica aufgestellet hat.
Dies hat mich gereizet, nach meinem we-nigen Vermögen zu diesem grossen Werke ei-nen geringen Beitrag zu thun. Ich willalso von der lNaddüie eine kurze Vorstel-lung machen: weil dieser See der berufenstein unserm Pommerlande ist. Denn erstlichist er einer der grössesten hieselbst: ferner hater eine besondere Art Fische, welche man vonhier an bis vielleicht in die Schweiz, oder garin Italien, vergebens suchen wird: endlich,tragt man sich mit so verschiedenen Marleinvon diesem Wasser, das es der Mühe wertsein wird, die Nachrichten davon wenigstensan das Licht der Glaubwürdigkeit zu sezen:und diese sind es, die hiernächst, mit Genem-haltung des Geerten Lesers folgen. Manwil, um so viel mehr alle Verwirrung in die-ser Erzählung zu vermeiden, dieselbe in ver-schiedenen abgesonderten Hauptstükken vor-stellen, und also handelt man
A. Von dem Namen diesrr See.
Es ist eine gemeine Sage unter unfernLandesleuten, das entweder dieser See, wie,wir bald hören werden, durch einen Fluch ent-standen sei, oder das die grosse Moränen durchZauberei in denselben gebracht worden sind.Von. diesem lezteren Vorfalle schreibet selbstunser ßeissiger pommerische Geschichtschrei-