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gütig aufnemen werden: das der Geschmakund das Wolgefallen an guten Schildereieaso algemein ist, das ich nicht zweifeln durfte,Dieselbe würden davon gleichfals eingenonumm, und eine nähere Betrachtung derselbengütig anzuschen nicht ungeneigt sein. Neia,ich will nähere Bewegungsgründe meinesMterneMNs- beibringen. Ich wüste, dasdieser erhabene Geschmak in ^Berlin algernei"rvare, so das selbst der würdigst höchstelobte Monarch diese Kunst nicht allem ken^net, Md meisterlich beurteilet; sondem wo»chedem selbst die durchlauchtigste Hand in der/selben geübet hat. Alsomusteich daselbst eineageneigten Gönner erwalen, unter dessen Schuzemeine wenige Gedanken ein gütiges Urteil cPwarten köntm. Noch mehr: Eureehrwurden sind der bestverdiente beständigSekretair der erlauchten königlichen Gesellfchaft der Wissenschaften. Vielleicht, g^dachte ich, sthazet dieser würdige Wett*weist, meine schlechte Zeilen so viel wert, dasich durch Ihn, die erwünschte Belerung die/ser hohen Versamlung erhalte, wie Mitne^geringe Gedanken Beifal oder in welcheFallen dieselbe verbessert^ und gar verworfnzu werden, verdienen. Rechnen Eureehrwurden hiezu noch, aus Gütigkeit, deavielleicht akzudreisten Ehrgeiz, durch welchAich wünsche, mit Ihnen einen Briefwechft!
anfangen zu dürfen, durch welchen mir so v^
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