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siehet. Der wäre Einfallpunkt des Lichtes,'die verschiedene sich verlierende Stärke dessenden, die bald so bald so, bald an diesem baldan ienem Gegenstände, gebrochene Lichtstr^len; und der, nach dem mannigfaltigen Mar^gel des Lichtes, entstehende veränderte Schaketen,sind in der Natur gegründet; und nia^chen ein Gemälde schön, wenn es auch in die^sem Stükke der Natur, so viel als möglich ist,gleich kommet: das ist, wahr ist. Es kasaber die Vorstellung der Natur verschiedestArten dieses Ausdrukkes hervor bringen. Dieshat; wo ich nicht sehr irre; denGeschmarder verschiedenen Malerschulen gebildet. D'tItaliänische unterscheidet sich gar merklich vonder Französischen; weil diese das Licht vielhäufiger anbringt; iene einen ausdrrcklichenSchatten, und mit vieler Mannigfaltigkeit,sezet. Ich könte dieses durch Beispiele b§°weisen, auch von der Niederländischen undDeutschen Schule handeln : wenn ich nichtbesser zu thun glaubte, wenn ich dieses zu eünem besondern Briefe, verspätete, wo ich, nachverschiedenen Catalogues raisonees des M'Gerfamt, von verschiedenen Malereiensonders zu handeln Gelegenheit haben werde.
Ja, wendet man ein, auf, die Art wirdman das Finsteres eine Nacht, eine Holt,gar nicht malen dürfen? Wenn das Finfte^so finster sein müfte, und die Nacht so fta^Nacht, das man nichts darin erblikken könre.