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kn Wunden entronnen sind: aber man triftauch zuweilen Fische an, welche, ohne G«'waltthatigkeit gelitten zu haben, dennoch voneinem Teile ihrer Schuppen entblößet sind.Es zeiget dieses eine Mattigkeit des Fisches,eben so als wann diese Schuppen ganz los aufder Haut sizzen: und man findet diese Fischemager, das Fleisch zähe, und die Leber ins-'gemein blas von Farbe und am Gcschmakkesehr verändert. Und eben diese Leber giebt dasstärkste Kennzeichen von der Gesundheit desFisches, und da dieselbe insgemein ein Lekkettbijsen der Fischliebhaber ist, so werden dieseleichtlich, an dem Geschmakke und der Farbederselben, einen Unterscheid finden. KamNkann es von ohngefar geschehen sein, daß mauhier die Lebern der meisten Fische wegwirft,und sie doch anderswo als das niedlichste ach'tet. Hier in Wismar sind also die Leberrei'me gewis nicht erfunden. Die Gelegenheitmus irgend einen Grund haben, warum mauhiesiger Orten die Fische so sorgfältig aus'waschet, welche an andern Orten nicht angs*nem schmekken, wo man das Blut nicht darinlässet.
Sonst habe ich wargenommen, daßSchuppenlose oder glatte Fische mehr ($ 1 'brechen, als die Schuppichte unterworfnfind. Der göttliche Gesezgeber Mosts , wchcher in seinen Policeiverordnungen so sehrseiner Israeliren Gesundheit sorgte, hat vrs
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