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ohne Zweifel eingesehen, und daher den Sei-nen Fische, welche keine Schuppen hatten, zuessen verboten. Ich kan meinen Saz unterso vielen Arten der Fische, aus Mangel mehre.
. rer Erfarung, nur mit zwei Exempeln bewei-sen. Der Schlei (taenia ) ein hiesiger Ge-Anden genugsam betauter Fisch, hat gewis sei-ne eigne weisse Läuse: und man findet derglei-chen Fische, entweder in sehr sumpfichten Tei-chen, oder sonst von Alter oder andern Be-schwerden kraftlos, welche davon ganz vollkriechen. Der Dorsch, der angeneme nor-dische Ankömmling bei uns, hat in den heissenSommermonaten eine Menge kleiner MissenWürmer in seinen Kiefern und an der Leber,daher er alsdann auf die Tische der wenigsten' kommt. Was kan meinen obigen Saz klä-rer beweisen, daß die Kennzeichen kranker Fische,entweder an den Kiefern (k>roncküge)oder anderselben Leber, zu suchen sind. Aber zugleicherhellet hieraus auch, daß die Fische ohne: Schuppen nicht so gesund als die schuppichrefind: die Herren Aerzte erlauben daher auchehe den Genus eines Hechtes und Barses, als' anderer: vielleicht aber wissen viele die innereUrsache nicht, sondern verordnen es so, wiesie es bei andern gefunden haben. Der Ah!ist fast durchgängig im üblen Rufe. Ich glau-be nicht deswegen, weil er sich, der gemeinenSage nach, mit den Schlangen begatte: svn-! vern man muß an demselben auch Gebrechen be-! Pyy r merkt