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[Band 1.]
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des Hrn. Johann Casimir Mieg. 30 >

den aero<p«r[jLtvoK; fivSoif. 2 Pet. 1,16. Er ver-achtet aber weder die Naturgaben an sich, noch dieHandleitung des natürlichen Lichtes, und beklagetvielmehr öfters, daß es jungen Leuten hieran nichtweniger, als am geistlichen Guten fehlet. Er liebetselbst einen geheiligten Gebrauch der menschlichenWissenschaften, bezeuget aber, aus der Erfahrung,sattsam gelernet zu haben, daß derMisbrauch der-selben unter dem verdorbenen Sündergeschlechte weitgrößer sey. Sorgst dürsten seine Begegnisse nichtwenig Uebereinkunft haben mit demjenigen, wasBuIcnhNFcn in Comment, ad Psalm. I. von sicherzählet.

Alles dieses lehret uns zwar den Herrn Pros.ITJietj genugsam kennen. Wir wollen uns aberdoch auch mit seinen Schriften, und eben dadurchauch mit ihm noch näher bekannt machen.

Die erste ist eine mit dem Respondenten Joh.Phil. lVeisbrodt aus tVinhcm, 1734 zu Herborngehaltene akademische Streitschrift, welche den Titelführet: ET"Oy rvaSn, hoc eil: Constitutionesfervorum tam in genere, quam Hebraeorum in spe-cie. Quart 56 S. Diese Schrift muß als eineVor-bereitung zu dem folgenden Werke angesehen werden,und wir nehmen sie deswegen beyde zusammen.

■'•Qy “Dy rvo^n, hoc est : Constitutiones serviHebraei, ex Scriptura et Rabbinorum monumentiscollecta:, nec non cum ceterarum gentium consue-tudinibus hinc inde collatae. Herborna; Nassavio-rum 1735. Octav. ein Alph. vier B. In der erstenSchrift werden die Knechte nach dem Rechte der Na-tur und nach dem Evangelio betrachtet. Nach eint-

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