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[Band 1.]
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552 Die Geschichte

Fenelon aber an dieß Werk nicht die letzte Hand ge-legt, davon ist die Ursache leicht zu entdecken. Allesaus den Quellen selbst zu schöpfen und darüber dievielen Scribenten nachzuschlagen, die davon geschrie-ben haben, solches war keine Arbeit für einen Mann,der in den größten und wichtigsten Geschafften ge-braucht ward. Qb der Hr. von Loen sich künftigentschließen werde, die Leben der noch übrigen Welt-weisen aus dem Diogenes Laertius und andernalten Geschichtschreibern auf gleiche Art herauszuge-ben, muß die Zeit lehren.

27) Neue Sammlung der merkwürdigstenReifegefchichren von einer Gesellschaft gelehr-ter Leute in einen historischen Zusammenhanggebracht. Erster Theil. Frankfurt 1748. in 4. Wasder Hr. von Loen an diesem bekannten Werke fürAntheil habe, ist aus seiner Vorrede zu ersehen. NachNo. 44. der Hamburgischen Berichte von 1752, wo derfünfte Theil recensiret ist, hat er noch die Direcliondarüber. Aus der Aehnlichkeit der Schreibart undRechtschreibung schließt man in den göttingischm Zei-tungen No. 139 von 1748, daß das meiste aus der Fe-der des Hrn. von Loen geflossen sey.

28) Aus dem jenaischen theologischen Büchersaalewird man gewahr, daß der Hr. von Loen Verfasserder bekannten Abbildung des Grafen vonZmzen-dorf sey. f. Hamb. freye Urth. No. 64. von >749.

29) Gesammlere kleine Schriften, besorgetund herausgegeben von I E. Schneidern.Frankfurt, 1749. in 8. Eine Recension vom erstenTheile liefet man in den Götting. Zeit. S. 734 u. f.von 1749, ich habe aber den Jahrgang nicht bcy der

Hand.