des Hrn. JoachimEhrenft. Pfeifer. 725
Disput, de obligatione hominis ad imitationemperfectionum divinarum. 1738. 3! Bog. in Quart.Erstlich wird die Möglichkeit und Beschaffenheit derNachahmung Gottes auS der Philosophie nach syste-matischer Methode in dieser Schrift bewiesen, undhenrach die Uebereinstimmung mit der göttlichen Of-fenbarung gezeiget, da denn der Spruch Ephes. V, 1.philologisch durchgegangen ist, woraus weitere Folgenherausgezogen find. Der Respondent war JohannI Tobias Clemen.
' Dilsert. ad Rom. VIII, 14. qua ductos Dei Spiritufilios esse Dei evincitur. 17 38-
Dissert. de lege interpretandi prima ac fundamen-tali, pro loco in Facult. Philof. obtinendo. 1740.Relp. Jo. Theoph. Rohtlamder. 4 53 . in 4. Im erstenTheile derselben zeiget er, der Sah: fac ita interpre-teris, ne imperfectio tribuatur orationi, a qua im-munis eadem haberi potess, sey bey der Erklärungder erste Grundsatz. Im andern Theile zieht er dar-aus einige Regeln zur Erklärung, damit der Gebrauchund die Fruchtbarkeit dieses ersten Hauptgesetzes deut-lich werde, woraus zugleich die Uebereinstimmung sei-nes Grundsatzes milden hermenevtischenRegeln erhel-let. s. Hamb. Beyträge No. o. und Hamb. BerichteNo. 22 von 1740. Hr. Pfeifer hat seine Hermenev-i tik, die bald folgen wird, hierauf gebauet.
Dissert. de poenitentia philosophica. Resp. Chri-stian. Massov. 1742. 4; Bogen in Quart. Im erstenAbschnitte dieser Schrift ist dasjenige in die Kürze ge-| zogen, was die alten Philosophen von dieser Materiegelehret. Er führt des Ioh. Bodins, Herbertvon Cherbury und Lccnhofs Meynungen von
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