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[Band 1.]
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726
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7-6 Geschichte

Neuern ebenfalls an. Der andere Abschnitt istdogmatisch. Die philosophische Buße wird mit deinHrn. Pros. Keusch durch einen Schmerz des Gemüthserkläret, welcher aus vollbrachten bösen Handlungenentsteht, in so fern sich solcher ohne das geoffenbartegöttliche Wort äußert. Hierauf wird bewiesen, daßder Mensch eine solche Buße thun könne; eö wirdauch ihr Nutzen gezeigt, und endlich, daß sie zur Er.langung der Seligkeit nicht hinlänglich sey. Hamb.Ber. No. 53. und Hamb. Beyträge No.88 von 1742.

Dislert. de limitibus rationis circa cognitionemDei, sigillatim in illustrationibus ejus, ad 2 Lor.X,;.

1743.

Elementa Hermeneuticx universalis veterum at-que recentiorutn et proprias quasdam praeceptionescomplexa. 1 Alph. in Octav. 1743. Hr. Pfeiferhat sich vornehmlich an die Vernunftlehre des Hrn.Reufch und Dannhauers und zur Lindcns her.menevtische Schriftengehalten. Obgleich seine Schriftzur Erklärung aller Bücher anleiten muß, so hat dochHr. Pfeifer sein Absehen auf dasjenige hauptsächlichgerichtet, was in der Auslegung der heil. Schrift Nu.tzen hat. Er hat ein logikalisches Capitel sehr ordent.lich und gründlich dadurch abgehandelt. Er leitetdie ganze Hermenevtik aus einer einzigen, schon an.gezeigten, Grundregel her. s. Gökting.gel.Zeit.No.l.und Pommersche Nachricht. No. 39. von 174;.

Distert. inauguralis Theol. de Trinitate persona-rum in unitate Dei ex'oraculis V. T. evicta, Prxs.D. Hallbauero. 1743. 6 1 Bog. in Quart. Es istbekannt, daß Georg Calixrus das Gegentheil behau-ptet und angenommen hat, daß die Juden im A.Test.