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[Band 1.]
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des Hrn. Joachim Ehrenfr. Pfeifer. 727

von der heil. Dreyeinigkeit wenig, oder gar nichts ge-wußt. Hr. Pfeifer hat aber mit guten Gründenbewiesen, daß dieß Geheimniß im alten Bunde nichtso unbekannt gewesen. Zugleich widerlegt er denWertheimer und verschiedene andere. Der Hr. D.«-»alldaper beweiset in seinem Programma, so er beydieser Gelegenheit aufgesetzt: dlovirarem doctrinxmysterio stdei frustra objici. Hr. pfcifcr hielte seineLectiones cursorias über i Joh. V, 7. de tribus testi-bus, qui sunt in coelo.

Nun folgen die Erlangischen Schriften.

Progr. de processione Spiritus S. a Filio Dei.

Bogen in Quart, über Jes. XLIV. v.z. Er zeigtaus dem Zusammenhange, daß an diesem Orte derSohn Gottes rede, und widerlegt diejenigen, welchein ihren Auslegungen eine andere Person redend ein-führen. Er erweiset, daß durch das Wort Geist, we-gen der gewöhnlichsten Bedeutung des Wortes Geist,wegen des Zusammenhanges der gegenwärtigen Redeund wegen der Wirkung, die dieser Geist ausrichtensoll, allein die dritte Person in der Gottheit in derangezogenen Stelle angezeiget werde. Er thut dar,daß man durch das Wort ausgießen, das reiche Maaß,die Fortdauer und Erquickung der Gaben des Geistesverstehen müsse, welche bey dem angehenden neuenBunde der Kirchen reichlich mitgetheilet werden soll-ten. Er bringt z Gründe aus dieser Schriftstelle bey,welche das Ausgehen des heil. Geistes vom SohneGottes deutlich zu erkennen geben. Der Sohn Got-tes nennet daselbst seinen Geist, ferner einen Geist, dener reichlich mittheilet, und endlich einen Geist, durchwelchen er seinen Segen den Menschen nutzbar macht.

Z z 4 Weil