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[Band 1.]
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des Hrn. Joh. Aug. Dittelmair. 7;?

am Sonntage Septuagesimä. In eben diesem Jahrewurde er auch als ein Mitglied des sogenannten Pegne.sischen Blumenordens unter dem Namen JrenäuS auf-genommen. Im Jahr 1744 erhielte er am 18 Sept.einen ordentlichen Berufzum DiaconatanderEgidien.kirche, und trat dieses Amt am igten Sonntage nachTrinitatis an, worauf er sich in folgendem Jahre mitJungfer Maria Barbara, einer, in verschiedenen,sonderlich in der lateinischen und griechischen Sprache,auch in der deutschen Dichtkunst geübten, Tochter desHrn. Michael Michahelles, Pastors an der Kirchezu St. Johanniö in Nürnberg, verheirathete. Vondiesem gelehrten Frauenzimmer wird versichert *),daß es auch die italienische und französische Sprachefertig und zierlich rede, das neue Testament in seinerSprache verstehe, anbey des raleins so mächtig sey,daß es sich lateinisch erklären, einen Brief schreiben,und die schweresten Poeten geschickt übersetzen kann,und überdieß eine ungemeine Fertigkeit in der deut-schen Poesie und in sinnreichen Ausschrifte» besitze.Bey dieser Verheirathung wurden ein paar Glück-wünschungsschreiben gedruckt, i) Hrn. M. JohannBarrhol. Riederers, Candidatens und Miccagspre-digerS bey der Dominieanerkirche DilTerc. epiltol. desponsi apud Hebnros ornatu sacerdotali ad Jes. LXI,10 . 2 Bogen stark, worinn er wider den Virringaund Coccejus nicht nur überhaupt beweiset, daß hiervom hohen Priester geredet werde, sondern daß auchzwischen ihm und einem israelitischen Bräutigam, so-wohl in Ansehung der köstlichen Kleider, als auch des

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*1 Hamb. Ber. No. 36. von 1746.

Neu Gel. Europa lll Th.