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[Band 1.]
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des Hm. Joh. Aug. Dietelmair. 7 z 9

erst fein Diaconat in dcr Stadtkirche am SonntageO.uasimodogeniri an; die theologische Profession aberübernahm er den 28 Junius mit einer öffentlichen Tcedeeo, ^uo6 difficile est in munere doctoris ncade-mici et prxcipue Theologi. In eben dem 17461??!,Jahre disputirete er den >;tcn Scpr. öffentlich, um sichden Weg zur Doctorwürde zu bahnen. Der Doctor-hut ward ihm ,747 am Tage Petri und Pauli aufge-setzt, und seitdem ist er im Jahr 1748 zum ersten maleDecanus in der theologischen Facultat gewesen.

Die Schriften, die gleichfalls einen Theil der Ge-schichte eines Gelehrten, und zwar den vornehmstenA a a 2 auS-

behauptet, daß der Spruch von der HerrlichkeitChrist, handele, wozu sich auch der Titel des Königesam besten schickt. Die Krone, das Zeichen des Sie-ges und dcr Herrschaft, ist das Zeichen feiner Herr-lichkeit, die er nach dem Stande dcr Erniedrigungerlanget hat. Die Mutter ist die Synagoge der Ju-den. Diese bekommt solchen Namen, weil Christusvon den Juden abstammete. Diese Mutter kröneleihn, oder ließ ihn krönen mit einer Dornenkrone,um ihn zu verspotten, aber eben dadurch befördertesie wider ihr Denken seine Herrlichkeit; denn durchsLeiden und Sterben gelangte er zu seiner Herrlich-keit. Dcr Tag der Hochzeit und der Freude, anwelchem er gekrönct worden, sind durch die Accenteim Hebräischen merklich unterschieden. Durch denHochzeittag muß man Christi Todestag verstehen,an welchem er sein Leben für seine Kirche geopfert,und sie mit ausgespannten Armen umfasset hat. DerTag der Freude seines Herzens aber, ist der Tagseiner Himmelfahrt, da er zum Besitze seiner Herr-lichkeit gelangete. Zuletzt handelt ihr. -Hirt nochbesonders gründlich von den hebräischen Hochzeit-kronen. Man trifft davon eine Recension in denHamb. frepen Urrh. No. 62. von 1748. an.