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[Band 3.]
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Des Herrn Eberh.Heirrr Dan.Stesch 57

solches muthmaaßet, von gar keiner Erheblichkeitseyn. (*) D s

(*) Unsere Meynung beyläufig davon zu eröffnen, sosind wir nicht abgeneigt zu glauben, daß der Canonselbst zwar ein hohes Alterthum habe, die ächte Ur-schrift desselben aber griechisch gewesen sey, und inden spätern verdorbensten Zeiten von^ einem rechtelenden Stümper in das Lateinische sey übersetzet wor-den, der diese Sprache ohngefehr so zu schreiben ge-wohnt gewesen, als er sie aussprach. Es sind offen-bare griechische Redensarten darin», welche im Latei-nischen von Wort zu Wort sind beybehalten worden.

I. E. Lucas iste medicus, cum eo Paulus quafi vt iu-ris studiosum fecundum adfumßjfet numtni juo. Wei-ter: Eadem nocte reuelatum Attdreae ex apostolis , vtrecugnoj 'c entibus cunftis lohannis suo nomine cunctadescriberet. - - nihil tamen diff ert credentium fidei . -fecundum potestate regali praeclarum, quod futurum est.

Muthmaaßlich mag im Griechischen gestanden haben

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omnium apostolorum sub vno libro scripta sunt - sicut& semote_ pastionem Petri cuidenter declarat. - Et lo.hannes enim. - in honore tamen ecclesiae catholicae,in ordinatione ecclesiasticae disciplinae sanctificatae sunt. -alia plura , quae in catholicam ecclesiam recipi non po -

test * * <Jv«t<*,. Wer die ganz erbärmlichen Schreib-fehler und groben Schnitzer nur einiger Maaßen betrach-tet, der wird anbey nicht zweifeln können, daß dießlateinische Stück in die allerschlechtesten und barbar-schesten Zeiten gehöre.

Es findet sich indessen folgende merkwürdige Stelle

darinn. Fertur etiam ad Laudocenses, alia ad Alexan-drinos Pauli nomine fictae ad kaerefem Marcianis .

Was soll doch das für ein Brief Pauli an die Alexan-driner seyn? wovon man sonst nirgends einige Svurentdecken kann. Es kommt auf bloße Muthmaaßun-gen an. Wie? wenn man denn den Brief an die He-

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