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Geschichte
gen anderer, einige Bände gesammlet; wobey ihmdie Heder und der Pinsel anverkrauet worden. Er.setzte auch seine beträchtliche Sammlung von Kunst,hüchern und Malereyen beständig fort. Der hoch»gräflich L.öwcnstein-Werthensche HerrHofralhler giebt davon in seiner Beschreibung des gegen-warrigen Zustandes der freyen Reichs- Wahl»pnd Hgndelsstadr Frankfurt am Mayn, so1747 . im Druck erschienen, S. 192. die Nachrichtdavon, daß sie unter den wenigen beträchtlichen Pri-vat-Bibliotheken daselbst sehr hoch zu schätzen sey,und qus einer Sammlung der allerraresten mathe»matischen und andern Kunstbüchern bestehe; wobeysein kostbares Cabinet in Malereyen , Handrissen,und Kupferstichen von den berühmtesten Meisternganz was Ausnehmendes hat, und dadurch nochschätzbarer wird, indem dessen geschickter Besitzerin allen schönen Künsten und Wissenschaften, selbstein großer Meister ist, wie dessen vortreffliche Pro»ben «n der Baukunst, im Zeichnen, im Drechseln, inder Musik, und in allerhand Kunstarbeic zur Ver»Wanderung zeigen.
Es wird nicht unsäglich seyn, eben desselben Wor,te aus G. >45. >46, sogleich hier anzufügen. „Dessenbloßer Name, schreibet er von unserm Herrn yynllffenhach, hegt schon einen weiten Umfang einesihm eigenen Ruhms; die schönen Künste und Wis,senschaften streiten gleichsam bey ihm um den Vor-zug, weil er einer jeden ergeben, und einer jedenEhre machet. In der deutschen Dichtkunst, in.sonderheik derjenigen Gattung , die zur Musik ge»
widmet