Band 
[Band 3.]
Seite
552
JPEG-Download
 

552 Geschichte

hörigen Instrumenten ben sich liegen, so er ju seinemsonntäglichen Gebrauche auf dem Lande verfertiget.Belangend seine Gedickte, davon ist der vollständigeTitel dieser; Des Herrn Iol). Friedrich vonhlssenbach gesammlne Nebenarbeit in gebun-denen Z^eden, rvorinnen nebst einer poerijchenAuslegung des Sinnbildes Cebeth , des The.barm e, verschiedene moralische Schriften zurAusbesserung menschlicher Sitten, enthalten,uns» nebst einer Vorrede von der würde derSinggcdichse, mit dessen Genehmhalrung, andas Licht geftellcr. Hamburg, i?zz. in Ockav.ein Alphabet, ohne Vorrede und Register. Die qe»bundene Zuschrift ist an Ihro königl. Majestätvon Pohlen,

So viel wir wissen, ist der Herr von Usscnbachder erste und einzige, welcher die lehrreiche tabulamCehctis in deutsche Verse gebracht. Unter den Lob«und Glückmünschungs- Gedichten ist dasjenige merk.würdig, so den 8ten Sept. 172z. dem Kaiser Carldem sechsten alorwürdigster Gedächtniß, bey dessenjährlichem 2xrönungsfcste, überreichet, und ge.nehm geholten morden; wie auch die Auslegungdes Kupferkitele vor den erneuerten, und »727. wie*der aufgelegten kaisert. Privilegien der StadtFrankfurt. Unter den Jnnschriften und kleinenGedichten findet man verschiedene sinnreiche. DieSinggedichte endlich sind in der deutschen Spracheetwa- Neues. Zur Probe mag die Ueberfeßung derbekannten Auflösung der Frage von der Gesellschaft