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[Band 4.]
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iZ4 Geschichte

schaften zu bessern gesucht. Gott und dessen sowohlöffentlichen, als besondern Dienst, liebt er über alles,und seine Aeltern nebst seinen beyden Geschwisternmehr, als sich. Nichts wünschte er so sehr, als daßer allenial bey feinem Herrn Bruder seyn möchte *).Er ißt nicht viel, trinkt mäßig, haßt die Schwel,gerey, und schlaft, wenn ihn keine Geschaffte ab.halten, allemal sieben Stunden ununterbrochen.Bis dahin lebt er unverehligt. Seine bis hiehinwirklich gedruckten Schriften sind folgende:

1. Ad lystema Leeuwenhoekianum commen-tarii duo. Accedit breuis menstrosorum renumhistoria. Lugd. Batav. 1646 Actav.

2. De aere in humanis liquoribus haerente.Duisburgi, 1747. Quart.

3. Betrachtung über eine Art der Melancholiebey dem Plinius. Duisburg 1750.

Von dieser Disputation wird in der berl.Bibl.2B. a@t. 2546. folgendes gemeldet:

Der itzlge Decanus der medicinischen Facultätund ordentliche Lehrer, Herr Leidenfrost, wardabey praeses a latere. Drey Tage nachher, alsdie wirkliche Doctorerklarung mit den gewöhnlichenCeremonien, durch den zeitigen Magnificus und Pros.Med. Ord. Herrn Sicherer, vollzogen ward, hielt

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Herr Friedrich Theodor lwithof, dem Predigteamte gewidmeter. Bon diesem sind die mit sovielem Beyfall aufgenommenen Abhandlungen -lenomine nono , cle xorti» interni und lle t.«xrvtorüsveternm klebraeorerw.