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[Band 4.]
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Geschichte .

ihm die Ordnung anzuzeigen, in welcher er einesolche Erkänntniß erlanget habe. Die Antwortwar: Er hätte geglaubt, zuerst ein wenig vom La-teinischen und von der Grammatik lernen zu müssen.2. Habe er die deutsche Beredsamkeit aus denSchriften des Hrn. Pros. Gottsched erlernet, undsich nach den Regeln desselben in Ausarbeitungengrübet, z. Die Glaubenslehre habe er aus einemSystema gefchöpfet, indem er sich an dem gewöhn-lichen Unterrichte, den man Leuten seines Standeszu geben pflege, nicht habe können begnügen lassen.4. In dem sächsischen Rechte habe er sich aus einemWerke des Herrn Schaumburg festgesetzet; weiler in dem bürgerlichen Leben verschiedene von demNaturrechte abweichende Dinge wahrgenommen,und die Quelle dieser Abweichungen zu kennen ge-sucht habe. 5. Als einem Einwohner des Erdbo-dens habe es ihm anständig zu seyn gedünkct, eineErkänntniß der Gestalt, der Abtheilungen und ver-schiedenen Regierungssormen desselben zu haben;welches ihn auf die Geographie und StaatSwissen-schaft geleitet habe; und daß er sich endlich einigeallgemeine Begriffe von der Geschichte erworben,indem er wohl eingesehen, daß er sich nicht wcitläuftigin dieselbe hineinlassen könne.

WaS hat doch wohl den gelehrten Bauer be-wogen, sich so gute Wissenschaften zu erwerben?Ist es eine angebohrne Wißbegierde, eine Stärkedes Verstandes, deren Betreibsamkeir ihn wider sei-nen Willen dahin gezogen, gewesen? Hat er Geld

und