Band 
[Band 4.]
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des Hrn. Iac. Elisa Ioh. Capiteln. 159

und vornehmlich vom Geiz und von Herrschsuchtentfernet, diese Elenden nicht durch Strengeabschrecken, sondern durch Sanflmuth gewinnensuchen.

Diese Rede (S. ri.)habe ich unter dem, mitkeiner geringen Wissenschaft in beyden Sprachenbegabten Herrn Rector, Rürger Dwens, öffent.lich gehalten, und bin darauf auf die weitberühmteholländische Akademie zu Leiden gesandt worden.Da aber keine geringe Kosten erfordert wurden, ummeine Studien auf der hohen Schule gehörig undwohl zu vollenden, haben die edlen achtbaren Her-ren Curatoren der haagschen Schule, wie auch dieedelmögende Herren Räthe des Hofes von Holland,mich ihres wohlthätigen Schuhes hochgeneigt ge-würdiget; so, daß ich mich, nach Uebung der Lpra-chen, endlich der Gvttesgelahrtheit gänzlich erge-ben habe. Welchem allen, da ihm also ist, brecheich mit rechtmäßiger Verwunderung in diese Wortedes göttlichen Psalmisten aus: wttnderdarlichfind deine Werke! wie köstlich sind vor mir,Gorr, deine Gedankens wie ist ihrer eine st>große Summa i

So weit gehet die eigene Erzählung des Herrnitapirein. Was nun weiter hinzuzufügen ist, istfolgendes: Auf der leidenfchen Universität hat epvier volle Jahre zugebracht, und zum Beschlußseiner Studien den roten Merz des Jahrs 1742,unter dem Vorsihc des Herrn Doctors von den

Honerr,

*) Psalm 139, 14.17.