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nach Leipzig, und ward von dem damaligen Rcckormagnificus , Johann BurcVard Nlenken, ein,geschrieben. Er erlernte daselbst die Philosophieden dein Professor Nsuller, lind das Hebräischebey dem nachmaligen lübeckischen Herrn Supenn-lendenken Tarpzov, und in den theologische» Wis-senschaften machte er sich Börncrs, Tlaustngs,Schmidts, Pfeiffers, Deylings, Hcdcnjrrcnsund Teilers, welchen er besonders über die Anwei-sung zum Predigen hörte, Unterricht zu Ruhe.
Auf diesem Musensche brachte er bis in raSIahe 17ZZ. zu. Nachdem er seinen Abschied da-selbst genommen halte, berief ihn der Hochfürstl.Sachsen. Eisenachische Kammcrrath, Herr vonpostrn, Erbherr aus Thierbach, zu sich, undvertrauere ihm die Erziehung seiner beyden HerrenSöhne an. Er genoß in dessen Hause, so wohlder Gewogenheit des Herb», als auch der Liebe sei.»er Untergebenen, und , da er also nach Wunschelebte, würde er sich gern länger mit diesem seinenStande begnüget haben, wenn ihn nicht die gü-tige Fürsebung Gottes noch in eben densselben ge-meldeten Jahre in ein Prcdi'gtamt gcführet hatte.
Die Pfarre nämlich zn Groß-Göstewiß standleer, und der Herr Christoph Dietrich von Land,West übertrug ihm solche als Vormund derer Her-ren Brüder, Friedrich Haudoid undAdolphvon Landwest, an gemeldetem Orte. Den 25.Merz des folgenden Jahres erhielt er den förm-lichen Berufsbrief, und ward darauf bey seiner. - Gemeine