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Geschichte
Als er in allen diesen Wissenschaften, durch gött-liche Hülfe, einen guten Grund gelegt, seßte erzwar solche in seinen Nebensiunden weiter fort, undsuchte sich in solchen täglich vollkommener zumachen,zu seinen Hauptgeschässce aber machte er nunmehr»die Erlernung der Theologie und Kirchenhistorie,da er denn der Anführung seines Herrn Vaters inder Theologia dogmatica, polemicn und andernTheilen der Gotteögelahrtheit, wie nicht wenigerin der gelehrten Historie der theologischen Wissen-schaften, und in der Kirchenhistorie des alten undneuen Testaments, verschiedene Jahre hindurch ge-nossen. Zu Ende des 1745. IahrcS erhielt er unterdem Decanat des Herrn Pros. Tympe von dasigerhochlöblichen philosophischen Facultät die Magister-würde, worauf er sich in dem folgenden 1746510:Jahre, den 14. May, durch eine Disputation : davinculis Apostoli Pauli ex antiquitatum profanarummonimentis illustratis, habilitirte, und sich die Frey-heit, Collegia zu lesen, dadurch erwarb.
Von Ostern 1746 bis 1747 brachte er seine meisteZeit mit Lesung verschiedener Collegiorum exegeti-corum, und anderer, sonderlich aus den humanio-ribus , zu, worauf er zu Ostern 1747 mit seinemBruder, dem itzigen Herrn Doctor und Professorder Gottesgclahrheir zu Göttingen, Christ, will).Franz N)alch, Jma verließ, um fremde Länderzu besehen. Sie giengen zuerst nach Göttingen,Hclmstadt, Braunschwcig, Wolfenbüttel, Hano-ver, Lüneburg, Bremen, Hamburg, und hieltensich an jeglichem besagter Oerter einige Zeit auf.