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[Band 4.]
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des Herrn Ioh. E. Inmian. Walch. 213

die sie größtentheils auf die Bcsuchung der Ge-lehrten 'und Besehung der vornehmsten Merkwür-digkeiten wendeten. Ein gleiches geschahe daraufmit Holland. Sie besahen die vornehmsten Oerterdieser Provinz, verblieben da, wo sich sonderlichGelehrte, kostbare Bibliotheken und andere sehcns-würdige Dinge befanden; sonderlich zu Gröningen,Franecker, Leiwarden, Utrecht, Leiden, Amsterdam rc.,eine geraume Zeit, und verließen nicht eher einenOrt, bis sie in allem und jedem ihre sich vorgesetzteAbsicht vollkommen erreichet. In Holland istunserm Gelehrten sonderlich der freye Zutritt zuden dasigen berühmten Gelehrten, den HerrenGerdcs, Vricmoer, Wncma, Arnzcn, Trotz,NXrlkmaar, Rcitz, Drackendorg, de paow,Duder, Burmunu, IPcrjscm, Voiik,d'T>rvillej?tlbcva,Gd)ulrcti!5, Mudcndorp,Abr.Gronov, /Hcinfrerhus, Brützcn, Dehn illarrimcre undandern und der öftre llmgang mit ihnen, währendseines dasigen Aufenthalts, ungemein vortheilhaftigund nützlich gewesen.

Von Holland begab er sich über Cölln, Maynz,Giesen, Marburg, Wehlar, Frankfurt, Heidelbergnach Strasburg, hielt sich an besagtem und andernin der Nahe liegenden Oertern, wo etwas merkwür-diges anzutreffen war, einige Zeit auf, und trat als-denn seine Reise nach Paris an. Daselbst suchte ersich nicht allein den Umgang mit den dasigen Ge-lehrten, sonderlich dem Rangier duFreanois, demMr. Oiivct, de laChapelle, dem Abt Koller, demAbt Sallier, de Ia Barre, dem jungem Fourmont,

O 3 Mons.