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[Band 4.]
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2l4 Geschichte

Mons, leBoeqf, Herrn lleaumur, dem Don Maran,und andern ; sondern auch die daselbst befindlichenkostbaren Bibliotheken, sonderlich die königliche,der Bencdictiner, der sogenannten Petits Peres, derPatrum Oratorii, der Jesuiten, die cle samt Gene-vienne, zu nutze zu machem

Als er alles Merkwürdige zu Paris besehen,reisele er nachiionS, und fand auch daselbst beyseinem Aufenthalte erwünschte Gelegenheit verschie-dene schöne Bibliotheken, Klöster und Kirchen zubesehen, der römischen Alterthümer, welche dieserStadt und den herumliegenden Gegenden zu einergroßen Zierde gereichen, nicht zu gedenken. Nach-dem er zuLionß mit allem fertig, entschloß er sicheinige Zeit in der Schweiz zu verbleiben, die be.rühmsten OerterGenf, Lausanne, Bern, Basel,Zürich und andere auf gleiche Art durchzugehen,und sich auch daselbst mit den vornehmsten Gelehr»ten, -als zu Genf mit Herrn Lullin und Verner,zu Bern mit Herrn wyrrenbach, zu Bafel mitden Herren Bcrnoulli,- Burcard, Burrorsund andern; zu Zürch mit den berühmten Gelehr-ten Geener, Breiringer, Bodmcr, »^agcnbucfr,Zimmermann, Lrmner, bekannt zu machen.

Auch hier erreichte er fein Vorhaben nachWunsche,kehrte darauf wieder zurück nach Deutschland, undgieng über Tübingen, Stuttgard und Ulm nachAugspurg. Hier nahm er sich, mit Genehmhaltungseiner Aeltern, eine neue Reise bor, und zwar durchItalien. Er hatte dabey hauptsächlich die Absicht