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[Band 4.]
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232 Geschichte

hingegen von der deutschen, gegen welche so vielAusländer etwas hart oder doch unempfindlich nnd,weil sie sich nicht leicht vollkommen genug erlernenläßt, um Werke des Witzes in ihr zu schmecken:l'allemand, en depit des prejuges, 1’ allerrandplein de richestes, de fbrce, de majeste, et qui n’est pas sans graces non plus, aspire ä partager lessüst'rages.

Der zweyte Theil der Vues philofophiques desHerrn vonpremontval, ist in der Mitte des itzt.laufenden Jahres auf 416 Octavseiten herauSge.kommen*). Einige Abhandlungen/ von S. ZZ.bis 146. betreffen die Frage von der besten Welt,und den Preis, welchen Herr Reinhard, durch Be.antwortung derselben, von der berlinischen Akademieerhalten hat. Dieser hieng so zu reden, von einemseidenen Faden ab: die Stimmen waren gleich,und Herr von premontvals seine hob die Un-gleichheit. Er glaubt aber deShalben nicht, daßHerr Reinhard die Wahrheit getroffen, oder seinenSah wohl ausgeführet habe; sondern er hielt sienur unter den eingelaufenen Schriften für die beste.Er selbst kann sich nicht überführen, daß diese Weltdie beste sey, da es scheine, wir sehnen und fühlen dasGegenteil: allein eben so wenig kann er Gott eineFrevelt zuschoben, nach welcher er etwas andersstb das Beste wählte, die er vielmehr auf eine sehrlefenswürdige Art bestreiket. Er glaubt, was Gottin der Welt gewählethabe, sey das Beste: das Böseaber sey nicht von ihm gewählet, nicht zugelassen,

sonden»

) suffit™. 2/if*. 1757. 131.6s.