des Herrn von Premontval. 2zz
sondern es sey außer seinem Vermögen gewesen, eSzu ändern: es sey unmöglich, den Willen andersals Lurch Mittel, Strafen, Züchtigungen u. s. w.zu bessern, durch sein bloßes Wort und Befehlhabe Gott die Sünde nicht verbannen können.Er wundert sich, daß keine einzige Schrift auch nureine Dämmerung dieser Auflösung gesehen habe,davon er doch, (wir erinnern uns nunmehr diesessehr deutlich) in seinen pensees für la liierte undTrait£ du Hazard Ibus P empire de la providencedie deutlichsten Winke gegeben habe.
Siehe unsere Anzeigen 17;4, S. 64z. undS. 364. S- 42. ist sein Satz wohl zu allgemein rUnter allen Vertheidigern der besten Welt sey keiner,der nicht zugäbe, Gott habe können eine Welt ohnealle Sünde, oder wie er sich ausdrückt, eine Weltvon lauter Cherubinen machen. Der Recensente,der die Lehre von der besten Welt glaubet, kannsich auönchmcn, und hat gemeiniglich erinnert, wenner diese Materie vorzutragen gehabt hat: eine großeWelt, darinn sich sehr viel moralische Geschöpfe be-fanden , ohne alle Sünde, sey unmöglich: Sündewerde sich darin« früh oder späte finden, daher seyeö das Werk der Weisheit, sie früh zu zulassen, umsie durch Exempel ihrer natürlichen Folgen undihrer Strafen von dem größer» Theile der Geschöpfeauf ewig zu verbannen. Er kann aber doch nichtsagen, daß er mit Herrn v. pr. einig sey. Diehäufigen und nichts aufklärenden Definitionen derWolfianer und Anliwolfianer, erhalten S. 78. eineBestrafung, die von vielen gelesen werden möchte.
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