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[Band 4.]
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desHrn.v.Maupert. mitHm.Köm'g. 263

sollte eine große Sammlung leibnihischer Briefebesessen, und solche, wenn ihn der Tod nicht daranverhindert hätte, haben herausgeben wollen. Umhinter die Wahrheit dieses Vorgebenö zu kommen,erhielt man, auf Fürsprache Ihro königlichen Ma-jestät in Preußen, und des Herrn Marquisen vonpanlmi, welcher damals Gesandter deeallerchrist.lichstcn Königö bey denen löblichen schweizerischenCanconö war, eine genaue Durchsuchung derer vonHcnzi nachgelassenen Papiere; sowohl derer, welcheseinen Erben zugefallen, als auch derer, welchem derCriminal Kanzeley geblieben waren. Man fanddurchaus nichts von leibnihischen Brieftn darunter.Die Nachforschungen, so man zu Basel unter denHandschriften des ftligen Herrn,ann that, liefertengleichfalls nichts aus, welches der Sache des Herrn2\6nig günstig gewesen wäre.

Dieses und andre Beweise, deren Anzahl undStärke noch täglich zunimmt, machten, daß dieAkademie sich berechtiget hielt, öffentlich zu erklären,daß sie das von dem Herrn 2 \ 6 mg angeführteBriefstück für ein solches halte, welches gar keinenGrund habe, und der Ehre derer den Herrenbllaupermis und Euler zukommenden Entdeckun.gen nicht den geringsten Nachtheil bringen könne.Dieß that sie in ihrer am Donnerstage, den ,ztenApr. 1752 gehaltenen Versammlung. Sie stellteihre Erklärung an das Licht, unter dem Titel:iugemenr cke I' gcaeiemie royale des sdences erhelles lectres für une leckre pretendue de Leibnitz .Ein jeder, der von Dingen zu urtheilen gewohnt ist,

weiß,