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[Band 4.]
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332 Geschichte

Aus Mangel der Zeit, konnte damals nur derachte lind ein und achzigste Psalm erläutert wer-den. Der vier und achzigste wird aber bald, undmit abermaligem Abdrucke der erster» zween, demDrucke übergeben werden. Eö sind gar feine An-merkungen , bey deren Lesung uns zwar leicht ver-schiedene Zusätze beygefallen sind, wobey wir aberauch gleich den Gedanken gehabt haben, daß HerrCarpzov nicht alles, sondern nur das, nach sei-ner Absicht, Nöthige habe beybringen wollen. Durchverstehet er carmen musicum vindemiae ad-hibitum, und erwähnet daben die alten caiminatorcularia , Pf. 8, 2 . soll durch den Namen Gorteö, Ao'y®« «w^rctTes sonnen verstanden werd.'»,u. s. w.

Z4. n!£i tcT ?h (£v\a>iri mevficta , Siue de spi-ritibus in custodia I Pet. III. ip. Helmstadt 1756.Quart. Ist ein Michaelisprogramma, FriedrichlVining, ein Prediger an der Michaeliskirche zuHildesheim hatte in des Hrn. D. liVinkler anec-dota hist ecdes. nouantiqua. P. V. p. 666. einesehr gezwungene Muthmaßung über die Stellei Pet. z, i eingerückt, und geäußert, daß solchegegen die Disputation des Herrn D. Carpzov dedescensu Lhristi ad inferos (welche oben Nmn. 28.vorgekommen) gerichtet sey. Diese liVirringischeMuthmaßung wird hier widerlegt, und zwar so,daß in den görnngischen 2ln;cigen geurtheiletwird, es bleibe nicht ein Schatten derselben übrig,wobey auch die nachdrückliche Schreibart, derensich der Herr Verfasser bedienet hat, gerühmet

wird.