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[Band 4.]
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Geschichte

Er ließ eS aber, wie leicht ju erachten, nicht beymHören bewenden: Er fieng an sich zu üben, ,undseine,; Lehrer» zu zeige», daß er ihres Zutrauensund ihrer Bemühungen würdig sey. Er hielteunter Splyen in einem circulo dilpuratorio eine ■geschriebene Disputation über das jus criminale»und unter />i!debranden in einem ähnlichen Dis.putirzickel eine gedruckte Scrykii examen juris seu-dalis. Nochmehr: Er stritte öffentlich unterIet'6 Beystande de pedanrisino didactico Pythagora:ratione silentii , und dieses war die Probeschrift,die er, nach vorher rühmlich ausgestandenen Prü-fungen der philosophischen Facultät, zur Erhaltungder verdienten Magisierwürde vorlegte. UnterSchwarzens Dccanate im Jahre 1754 erhielteer diese Würde, die ihn damals zierte, bey sei-nen nachfolgenden höher» Würden aber als ei»selbst von der Weisheit erlangtes Zeugniß, daßer ihres Beyfalls und des größten Glückes wür-dig sey, vergnügen mußte, und auch wirklichergötzte.

Es schämte sich der Herr Magister Deinlembey dieser neu überkommenen Ehre gar nicht, seinejuristischen Lehrstunden fortzusetzen. Er lernte nochimmer. Er fieng aber auch wirklich an, sich imLehren zu üben, und las einigen jungen StudiosisPhilosophiae Collegia . Dieses geschahe mit acht-zehn Jahren seines Alters; und wir tragen des»wegen kein Bedenken, ihn unter die frühzeitigenGelehrten zu zählen. Doch, er wollte diesen Na-men