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[Band 4.]
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des Hrn. George Friedrich Deinlein. Z45

re, als ein anderer die längste und weiteste Entfer-nung von seinem Vaterlande. Cb besuchte vor-nehmlich die Universitäten und machte sich den de-ren berühmten Lehrern sowohl, als in den vornehm-sten Vücherjalen, bekannt. In Heönstädt mußteer sich wegen einer zugestoßenen Unpäßlichkeit län-ger verweilen, alö er es Willens gewesen ist; dochmachten ihm die errichteten Bekanntschaften daselbstseinen Aufenthalt nicht gereuend. In Etraeburghatte er das Vergnügen, einen seiner besten Freunde,den er auch bis an seinen Tod ehrte und liebte, anzu-treffen, nehmlich den damaligen ?rocancellariumunserer Universität, Herrn D. und ConsulenkmGeorge Christoph Erlabeek, mi: dem er, sowie mit dessen Untergebenen, Herrn Hanns Joa-chim Haller von Hallerstein, einem nachmali-gen hochpreisl. Mikgliede eines hochlöblichen Ma-gistrats der Stadt Nürnberg und hochansehnlichenLandpfieger, in der angenehmsten Gesellschaft dieReise nach Wien' that. Hier hielt sich der HerrMagister Deinlein am längsten auf. Die großeWelt, der Hof, die Minister, die Lustbarkeiten undFeyerlichkciten sind es, die man in Wien kennenlernen muß. Er nahm dieses alles weislich undtugendhaft mit; er unterschied die wahre StaatS-känntniß von den- öfters mit ihr verknüpften Eitel-keiten ; er erlernte die erstere, ja er wurde ein Mei-ster in derselben, ohne sich der lehtern theilhaftigzumachen. Inzwischen eilte er nach Hause. Ehreund Glück warteten auf ihn, und die Wünsche undSehnsucht seiner lieben Frau Mutter, deren einst«Neu Gel, Europa XI V Th. Z gtk