desHrn. Benjamin Panchaud. z8z
ihm bringen, und er begnügte sich, mich^zu ver-sichern, daß er keine üble Aufführung gehabt habe,und ein ehrlicher Mann sey. Ich fragte ihn, ober zum Beweise dessen, sich nicht auf das Zeugnißeiner Person, so ihn gekannt hätte, berufen könne ?Nachdem er sich ein wenig bedacht hatte, nennteer mir deti Herrn Chais. ( Einen gelehrten fran-zösischen Prediger zu Haag, und Mitglied der hol-ländischen Akademie der Wissenschaften.) Ich sag-te ihm, der Name dieses ehrwürdigen Geistlichensey genug; ich würde die Ehre haben, ohne Auf>schub an denselben zu schreiben, und unterdessen das-jenige für ihn thun, was man einem Menschen inseinem Zustande beyzuspringen thun könne,, bis zu-reichende Nachrichten eingelaufen seyn würden. Ichbewerkstelligte mit der That, daß er in eine etwaserträglichere Kleidung kam, und besorgte i'Hm,mitHül»fe einiger milden Personen,den nöthigen.Unterhalt;ich öffnete ihm selbst den Zugang in mein Haus, in-dem ich mich seiner bediente, zween meiner Töch-ter, welche Kinder von vier bis fünf Jahren wa-ren, die ersten AnfangSgründe im Lesen und Schrei-den zeigen zu lassen. Herr Formep vcrlohr keineZeit an den Herrn (thais zu schreiben, und er ant-wortete ihm unter den, sechsten Ienner 1752 folgen-des. „Der Herr panchaud ist ein sonderbares„Ding, welches sie .ohne Zweifel schon im Grunde„kennen werden. Ein Mathematicus, Literatoc„und Philosoph, welcher auf die wunderbarsten„Ausschweifungen in der Mataphysik gerathen ist.„Er glaubet, daß es Wirkungen ohne eine UrsacheBb 4 „giebt