ves Hrn. Betijainin Panchaud. 385
„ordnungen dee Lasters eine gewisse Maße setzet; wie,ich es von dissem armen panchaud glaube.
Dieser Brief befestigte den Herrn Formcy indem bereits gesasseken Vornehmen, diesem Unglück-lichen Gutes zu erzeigen. Der Herr und FrauL-3e.ruIme, welche ihn zu Haag gesehen hatten, ga-den dem Herrn Professor noch nähere und für ihnganz vortheilhaske Nachrichten. Er empfieng selbstaus Holland einige Ducaten für ihn, von einer Per»son, welche sich nicht nennen wollte, ihn aberversichern ließ, daß sie viel auf den Herrn pan-cl'aud hielte, und daß er verdiene, daß man sichseiner annähme. Diele Ducaten halfen ihm vol-lends aus seinen zerlumpten Kleidern, worinn erangekommen war, heraus. Da er täglich in sei-nes Wohlthäters Haus kam, merkte dieser garleicht, daß er eine mehr als gemeine Wissenschaftbesäße, und daß er vornehmlich der griechischenSprache, welche und die Metaphysikalen seinenFleiß mit einander theilten, vollkommen mächtigwäre. Er wünschte sehr, sich über seine metaphy-sischen Grundsätze mit ihm zu unterhalten, und zu-weilen brachte er ihm einige zusammengebundene, Papiere, aufweichen einige Sähe, oder vermeyntlicheErweise, so neulich aus seinem Gehirne gekommen,befindlich waren. Da er aber aus den ftinetwe-gen erhaltenen Nachrichten ersähe, daß das seine Ra-serey sey, that er auf eine gelinde Weise sein Be-stes, solche zu unterdrücken; stellte ihm vor, wieunnütz dergleichen Speculatione» wären, enthieltB b z sich