desHrn. Benjamill Panchaud. z8?
1. Nichts ist weniger, als das Daseyn, undwer mehr ist, als das Daseyn, ist nicht da. Folg.sich hat ein Ding das Daseyn, und hat weiter nichts.Folglich was dieses Ding nicht ist, hat das Daseynnicht. Folglich ist nur ein einzig Ding.
2. A ist nicht B, und B ist da. Folglich ist Anicht da. B ist nicht A und A ist da. Folglichist B nicht da. Folglich ist weder A noch B. Folg-lich ist nichts.
z. Die Mehrheit ist wirklich, wenn sie auchnur in uns daseyn sollte. Folglich ist ein Dingnicht das andere. Folglich giebt eS Verwirrung.Folglich giebt es ein Nichts.
4. Giebt es ein Nichts, so ist das Nichts da;Giebt es kein Nichts, so ist eben dieses ein Nichts.Und da das Nichts da ist, so ist das, was da ist,nichts. Folglich ist ein und dasselbe Ding, undist zugleich nicht.
5. Eine Sache hat weder weniger, noch mehr,al« das Dasenn; denn dieses wenigere oder meh-rere würde nicht daseyn. Daö Dasenn hat keineEigenschaft, denn die Eigenschaft ist vom Subjectunterschieden. Folglich muß man allein sagen dasD-rfeyn. Folglich ist weder etwas, noch nichts.
6. Da das Dasenn zweyen Dingen mit ein-ander gemein ist, und sonst nichts als daö Daseynda ist, so sind beyde Dinge nicht da.
7. Ein