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[Band 4.]
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des Hrn. Benjamin Panchaud. 389

Man weiß nicht, ob die KmZiveil unserem Me.taphnsicus, wecker von Natur ernsthaft war, miß.fallen habe, allst" man sahe weiter keine aromo;.

Die große «Labe, welche Herr panchaud zurUnterweisung im Griechischen hatte, brachte ihmeine sehr vorcheilhafte Veränderung seines Zu.standes zuwege. Der Herr Marquis d' Argensnahm ihn z» sich in sein Haus, um seine HrauGemahlinn in dieser Sprache fester, zu sehen. Indiesem Stande genoß er allerley Annehmlichkeiten,und er verdiente solche durch eine Aufführung, wo-durch er sich die Zuneigung deö Herrn Marquisenerwarb. Herr Formey bringet ein Stück, ausdein einzigen Briefe von Potsdam vom zi.Iul. 175z,den er von ihm empfangen, bey. Er schrieb:„ Meine Beschaffti'gungen sind noch beständig die-„selbigen; viel Griechisch und wenig Metaphysik:„Ich könnte mehr Zeit auf die Philosophie wenden,„allein ich ziehe gegenwärtig ein Lehrgebäude von„Worten, emem Lehrgebäude von Sachen vor.,,Unmittelbar hierauf folgte diese Nachschrift. „ Da„ich, indem ich meinen Brief zumache, bereits meine„Meynung in Ansehung der Metaphysik geändert„habe, so habe die Ehre, Ihnen zu sagen, daß ich„dieser Wissenschaft vor allen Sprachen der Welt„weitden Vorzug gebe; wiewohl man sich dersel.„ben niemals gänzlich überlasten muß.„ Dieß ist,füget sein Lobredner hinzu, ein treues Bild seineselenden Gehirnes, in welchem das Griechische unddie Mataphysik um einander die OberherrschaftNehmen, doch mit einer vorzüglichen Liebe für diese,

welche