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[Band 4.]
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426 Geschichte

hatten; so verdienet die Erklärung unsers Gelehrtendarüber insbesondre angemerket zu werden. Ersagt nämlich, das Feuer, welches diese Bruder einjeglicher auf seinen Napf gethan, und Räuchwcrkdarauf gelegt hatten, sey zwar von dem Alrar ge.nommen, und folglich an sich selbst heilig gewesen ;es sey aber dadurch ein fremdes Leuer geworden,daß sie, nach der befohlnen Weife, an stakt dasRäuchwsrk auf dem Altare tauchen zu lassen, sich un.terstanden, solches außerhalb der Stiftshütte zubringen, und daß sie eben dadurch eine eremplarischeStrafe verdienet haben; nicht, daß zwar da6 Ver-gehen an sich selbst geringe genug gewesen, aberweil ein Erempel mußte gegeben werden, und eSdeshalben nicht ungestraft bleiben konnte, Al-les dieses ist mit so großer Gelehrsamkeit und so gu-ten Beurtheilung aus einander gesehet, daß esschwer fallen würde, den Gründen des Herrn Ver-fassers seinen Beyfall zu versagen, dlouv, biblioth,May. 1742. p. 142. 143.

3. Commentarius in HabacvcvvI pro-phetam philologico - theologicus. Siue, H a b A-övcvs, atl lumen lingux Hebracx illustratus, adseopumfuum explicatus &,vbi vaticinia ejus imple-’ta eile: videbantur, historiarum mundi & ecclesi*collatione confirmatus. Leiden 1747. Quart, zweyAlph. zehn Bogen, ohne die Zuschrift, Vorrede undprolegomena auf 2 B« Es ist Schade, welcheswir voraus erinnern, daß dieser beo Abr. Aal-lewier an das Licht gttretne Abdruck eines so wohlgerachnen Werkes, fv voll von Druckfehlern ist«