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werden die Lehren anderer Gelehrten bescheiden an-gezeigt. Zuletzt wird von dem Geschlecht der Pa-triarchen gehandelt, denen Hr. ^W. nicht zugiebt,daß sie von Vaterseite nach dem gewöhnlichen Rühmder Juden auö dem Staunn Juda sind; und ihreGeschichte kurz erzählet. Die ganze Abhandlungist mit mannigfaltiger Gelehrsamkeit geschrieben,und andern Arbeiten dc6 Verfassers ähnlich. Gölting.Zeitungen von gel. Sachen, 1752.78 St. S. auchSupplem. ad noua acta erudit. Lipf.-Tom. VIII.Sed. X. p. 465. und hamb. Bcr. von gel. Sachen,1752. 41 St.
10. Comment. de eruditione Lnicorum mediiaeui, Jena 1751. drirtehalb Bogen. Ebendas.1751. S. 550 u.f.
n. Distert. hist.de Clodouaeo M. ex rationi-bus politicis Christiano, reip. Chriji. Ailolpbo Tröbfl,Jena 1751. Quart. 4 Bog. Ebendas. 175z.S. 1 56 u. f.
12. Differt, de vnctionibus veterum Hebraeo-rum conuiualibus, resp. Ge. Dan. Scbiuferof, Jena1751. Quart, siebentes). Bog. Ebendas. 175),S. 55 u. f. Hamb. Ver. von gelehrten Sachen,17 5 2. 18 St. Sie hat besonders den Endzweck,den 2zsten Psalm zu erläutern. Herr W. hält ihnbillig weder für ein Loblied auf die in der arabischenWüsten den Jsraeliren erzeigten Wohlthaten, nochauch, und noch vielweniger, für eine Weißagungauf die Kirche des neuen Testaments, sondern glaubt,David rede selbst darin», doch so, daß auch andereGläubige ihm dieses Lied nachsprechen können. ErHg 5 will