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mit ihrer zuvcrsichtigcn Miene, als ob sie es im Ra-the des Schicksals selbst vernommen hätte; und dieübrigen andächtigen Zuhörer, sogar der Professor, stattsich zu befremden, schienen weiter nichts als mein Ja-wort zu erwarten.
Mein Jawort? Nein, so weit soll es noch nichtkommen, und wenn auch alle Weiber, die so gerneLiebcshändel begünstigen, sich sammt und sonders fürdie Unbesonnenen vereinigten! — War das recht, sohinter mir umzugehen? Ich kann es auch der Chanoi-neffc nicht verzeihen, daß sie, die so oft die Strcngver-ständige spielt, und nach ihrem Stande unsre Verhält-nisse kennen sollte, sich in diesen Roman eingelassenhat; und Suschen ist eine Natter, die ich im Busennährte, die in Gestalt einer Turteltaube, und dieSchuld im Nacken, von jeher, wie es mir jetzt wahr-scheinlich wird, mit Wort und Schrift der Liebe hinund her flog! Der Professor hielt mich ab, sonst wäreich in Vorwürfe gegen beyde losgebrochen, wenn schondie Eine nie Unrecht haben will, und die andre mitThränen alles gut zu machen meint. Vorwürfe er-leichtern die Last des Verdrusses, allein, wie mir derA-rcund mit Grund bemerkte, sie helfen nicht zumZweck. Nein ich will nichts übereilen, aber Rathmuß geschafft werden; wer gibt mir ihn, wer stehtmir bey in meiner Ohnmacht? O daß du hier wä-rest, d» Leuchte meiner Jugend und meines Alters!denn bey den Schwcizcrfrcundcn ist wenig Hülfe zu