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wehe thun! Jedoch der Professor hat recht: es magbesser seyn, daß es sich mit Einmahl auflöse, als daßnach dein menschlichen Unbcstande hier und da ein Radgebrechlich werde, oder ein Glied der Kette reiße, unduns der Mangel längerer Tüchtigkeit peinlich aus ein-ander treibe. Das Leben besteht aus guten und bösenTräumen, dieser da war ein guter.
Am längsten wird wohl Gustav hier verweilen, dernoch nicht auf seinem Fuße stehen kann; ganz verlassenwird er jedoch nicht seyn, denn geht auch Clotildc mitseiner Liebe hinweg, so bleibt ihm doch die Freund-schaft in der Person des Engländers. — Wer zusam-men gehört, wird sich auch wieder finden, nur mußman auf das Finden nie Verzicht thun; das ist es wasich jetzt Elotilde und ihm sagc^ihm den ich, nach al-lem was vorgefallen, nicht mehr anders ansehen kann,als meinen Sohn, als den Geliebten meines Kindes;wiewohl mir der Handel oft noch mißlich genug er-scheint. Der Würfel ist gefallen, rufe ich mit demProfessor aus, und tröste mich nach seiner Weise mitSentenzen und Sprichwörtern; du kannst nicht glau-ben, was das für eine bequeme Hausrcgcl ist; die glei-che, nach welcher chmahls unsre verwundeten Solda-ten in Stellen alter Kirchenlieder Trost und Balsamfür ihre Leiden fanden.
Wiederfinden aber werden sich nicht nur jene, dieden süßen Ton der Liebe am reinsten angestimmt ha-ben , sondern es sind auch noch andre aus unsrer