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derselben auf seiner einsamen Lagerstätte behaglich er«innert. Lange werd ich dieses Traumes eingedenk seyn!
Da ich heute (27. May) das Museum verschlossenfand, weil eö jeden Septidi ausgekehrt wird, so gingich zum Zeitvertreib längs der Gallerie du Louvre ander Seine hin und her, welches bisher einer meinerliebsten Gänge ist, weil man auf beyden Seiten, be-sonders über dem Wasser, eine so weite Anösichl schö-ner Gebäude hat, und bey der Frequenz des Platzesdoch vor den unerträglichen Kutschen und Cabrioletssicher ist. Hier erfuhr ich, daß eine Sache im gleichenAugenblicke mit gleichem Recht die ganze Aufmerksam-keit des einen beschäftigen und vom andern sehr ge,ring geachtet werden könne, ohne daß deßwegen dereine oder der andre die Beschuldigung von Kälte ver,diene, womit wir so geschwind über andre herfalle»,wenn ihre Theilnahme unsrer Erwartung nicht ent,spricht. Denn indem ich auf der Mauer des Flussessaß und da« Hôtel des Monnaies betrachtete, sahenalle Vorübergehenden nach dem neuangelegken BadeVigiers hinunter, und sprachen mit Entzücken vondiesem schwimmenden Znselchen, ohne einen Blick aufdas Louvre noch auf die herrlichen Q.uaygebäude zuwerfen, noch die weite mit nichts als schönen Gegen,ständen beschränkte Ausdehnung ins bewundernde Augezu fassen. — Sie kannten alles dieses schon von Zu,grnd an, aber das Bad war für sie eine neue Ent,beckung; mich hingegen interessirte jetzt das winzige