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Ehreisberg
der lebendigen grünen Farbe zu den Thierchen in die beiden Gläschen Nr. 1.und Nr. 3. gethan, als diese sogleich mit der gröfsten Behendigkeit ihreWirbel im Wasser verstärkten, und sehr bald sich den Darm mit den grünenMonaden anfüllten. In Nr. 4. that ich keine Monaden.
Nr. 2. 5. und 6. sind ausgeschieden.
Am 22 sten verhielten sich zu meiner Überraschung die Thierchen ganzanders als vorher in 24 bis 30 Stunden:
Nr. 1. welches gestern 2 Thierchen und 1 Ei enthielt, zeigtheut 9 lebendige Thiere und 1 Ei;
Nr. 2. 5. und 6. sind ausgeschieden;
Nr. 3. enthält das alte aber grofs gew 'Oi’dene, sehr stark mitgrünen Monaden angefüllte, kräftige Individuum derHjdatina noch einzeln;
Nr. 4. enthält das kleine, blasse und kraftlose Thierchen
unverändert.
Am 23* len November. Die Veränderung nach dem Genüsse der Mona-den ist noch sichtbarer geworden:
Nr. 1. enthält 22 Individuen;
Nr. 2. 5. und 6. sind ausgeschieden;
Nr. 3. enthält aufser dem alten grofsen Individuum 2 an seineWand geheftete Eier;
N, 4. enthält das kleine blasse Thierchen unverändert.
Am 24 sten November war die Zahl der Individuen in dem GläschenNr. 1. so ansehnlich vermehrt, dafs sie wegen grofser Beweglichkeit nichtmehr mit Sicherheit gezählt werden konnten, auch waren die ältesten nichtmehr zu unterscheiden. Die Beobachtung wurde unterbrochen und ausge-setzt bis zum 30 stcn November.
Am 30 ste “ November
Nr. I. enthält viele nicht zu zählende Thiere;
Nr. 2. 5. und 6. sind ausgeschieden;
Nr. 3. enthält viele nicht zu zählende Thierchen wie Nr. 1.;
Nr. 4. enthält das kleine, blasse Thierchen noch immer ein-zeln, unverändert munter.
Da ich einige Gläser zu andern Beobachtungen benutzen wollte, sogofs ich ihr Wasser aus, dabei ergriff ich aber zufällig anstatt eines der-