in der Richtung des kleinsten Raumes.
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deutlichen Excrementen, durch eine hintere Afteröffnung ab. Auch warenimmer die violetten Blasen im Hintertheil des Körpers gröfser, oft sehr grofsausgedehnt, und nicht selten habe ich das Entleeren der einen in die andereund die dadurch bewirkte, sichtlich zunehmende Yergröfserung der andernbeobachtet. Gewöhnlich hatten die Thierchen das Ansehn, als hätten siesich mit einer violetten Substanz genährt oder wären damit gefüttert wor-den, allein die Färbung war eine natürliche und ganz eigenthümliche. DerHaufe von Bläschen im scheinbaren Nacken der Nassula elegans schien mirdie Absonderungs oder Bildungsorgane des Saftes selbst zu enthalten, indemich keine zu ihm hinführenden Gefäfse erkennen konnte, vielmehr in seinerNähe rings herum alles durchsichtig und farblos war. Sehr oft fanden sichdiese Nackenbläschen ganz allein ohne irgend ein andres violettes Bläschenim Körper. Nur in 2 Fällen unter mehr als Hunderten sah ich auch dieseBläschen farblos, allein die beiden Individuen zeigten eine allgemeine Leereund Mangel an Schärfe und Spannung in allen Körperverhältnissen, was aufStumpfheit des Organismus und Abgelebtheit schliefsen liefs und wohl des-sen Folge war.
Bei Nassula ornata und Bursaria vernalis, den beiden andern, einenähnlich gefärbten Saft zum Theil in grofser Menge absondernden Formenhabe ich eine solche bestimmte Örtlichkeit der Ausscheidung weder in derNähe des Mundes, noch an einer andern Stelle beobachten können, wovonder Grund vielleicht darin liegt, dafs die Bereitungsorgane den spätem Be-hältern an Gröfse, Form und Stellung allzu ähnlich sind. Ganz besondersreichlich, mehr sogar als bei Nassula elegans, ist diese Saftbereitung beiNassula ornata, wo die Abwechslung der violetten Blasen, der grün undbraungelb gefüllten Magen und der lebhaft grünen Eier überraschend buntist. Bei Bursaria vernalis ist diese Saftausscheidung weit mehr untergeordnet.Man erkennt sie nur, wenn der Körper beim Eintritt des Wassermangelsseine mehrseitigen Stützpunkte verliert, sich abplattet und zerfliefst, oderwenn man einen mäfsigen, nicht zerstörenden, aber abplattenden Druck an-wendet. In diesen Fällen sieht man einzelne gröfsere Magenblasen mit Frag-menten von Oscillatorien oder Bacillarien erfüllt und diese von einer bräun-lich violetten oder röthlichen Flüssigkeit umgeben.
Diese violette Flüssigkeit, welche etwas zähe, fast öliger Natur ist,schien mir zuweilen eine deutlich zersetzende Kraft zu äufsern, indem ich