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in der Richtung des kleinsten Raumes.
gemeinsam den trich teigförmigen Mund durch eine einfache Spirale. Endlich hat es eindeutliches Befruchtungsorgan mehr am Munde, bei ß. Alle die letzteren Charakteregehen dem vorigen ab, oder sind bei ihm noch nicht beobachtet. Leicht unterscheidetman, aufser den Wimperreihen, die blauen Körnchen, -welche die Färbung geben undEier sein mögen. Gelbe, grüne und rothe Kugeln im Innern sind verschluckte Infuso-rien anderer Gattungen. Bei Fig. b ist der hintere Körpertheil noch nicht völlig einge-zogen, was vollständiger geschehen kann. Gewöhnlich tritt die Contraction der vor-deren Wirbelscheibe gleichzeitig ein.
Tafel V.
Fig-I. Das weifse Trompetenthierchen. Natürliche Gröfse wie bei den vorigen Arten.
Fig. a stellt eine Gruppe in geringer Vergröfserung dar. Fig. b ist ein 280 mal ver-gröfsertes, angeheftet gewesenes, so eben abgelöstes Individuum; Fig. c und d sindähnliche kleinere, e ist ein schwimmendes, zusamraengezogenes und im Zerfliefsen be-griffenes, wobei die Eier und die einzelnen Magen vom Eierstocke und Darme abreifsenund frei werden. Fig. b ist sehr mit Monaden und bunter Speise angefüllt. MehrereNaviculae lassen sich erkennen und ein gröfserer gelber und röthlicher Körper sindebenfalls verschluckte Dinge. Die spiralförmige, einfache Darmmündung ist mit i«bezeichnet, ß, 7 deutet die contractilen Befruchtungsorgane an. Eine wellenförmigeWimperreihe, wie sie dem grünen Thierchen fehlt, aber das blaue besitzt, ist mit &bezeichnet, dagegen weist e auf die drüsige Schnur, welche den Saamen bereiten magund über das Ende des Wimperanhanges hinausreicht. Die Eier sind farblos. DerDarm erstreckt sich nicht bis an das letzte Ende des dünnen Hintertheils, sondern er-füllt nur \ der ganzen Länge, aber den dickem Theil. Das letzte Ende bildet einekleine bewimperte Saugfläche.
Die Figuren a und d haben Indigo aufgenommen, letztere ist im Begriff über-flüssiges auszuleeren.
Fig. II. Schwarzes Trompetenthierchen. Die Figuren a, b, c, d sind die gewöhnlichenimmer abwechselnd wiederkehrenden Formen dieses Thierchens mit dunkelbraunenEiern. Fig. e nnd f sind zusammenhängende, wahrscheinlich in der Längstheilungbegriffene Individuen mit dunkelgrünen Eiern. Die Magenblasen sind überall deut-lich. Den spiralförmigen Mund und den Wimperkranz habe ich in der Fig. d sehrsorgfältig beobachtet und gezeichnet. Die Vertheilung der Wimpern über den ganzbehaarten (nicht glatten) Körper liefs sich so deutlich nicht erkennen, dafs es gezeichnetwerden konnte. Zuweilen glaubte ich 2 Reihen von gröfseren Wimpern am Mundezu sehen, wie ich es in Fig. b dargestellt habe, doch könnte das Täuschung sein, daich in Fig. d so deutlich die Einfachheit des Wimperkranzes sah.
Der am Munde nicht absetzende Wimperkranz verbindet die Formen Stentorcaeruleus und niger , die wellenförmige vom Munde nach hinten gerichtete Wimper-reihe verbindet Stentor Mülleri mit St. caeruleus.
Millionen dieser Art beleben zuweilen bei Berlin die Oberfläche des Sumpf-Wassers.
Tafel YI.
Erläuterung des Kugelthiers und Waffenthiers.
Die Schwierigkeiten, wirkliche Zahlenverhällnisse in den Bewegungsorganen der kleinstenThiere zu ermitteln, sind sehr mannichfach und doch ist es wünschenswerth, dafs die Idee, als seienauch nur die Wimpern und äufsern Organe ihres Körpers regellos, in ihre richtigen Grenzen be-
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