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guten Beſcheid; das diſer Fürſt ein ſonder-ſer der gefaß⸗ ahres Gefallen von ſeinem Geſpraͤch hatte/ken Einbil. inſuma er erlangte bey dem Keyſer eine ſol-dung vergiſſet che Vertrauligkeit und Gunſt das derſelbigeund den An⸗ nicht allein aller boͤſen Einbildungen ſo verur-lager 190 ſacht worden/ ver gaß/ ſondern auch den lapa-bringen läßt. ner der ihn angeklagt/ als einen falſchen Zeu-gen und Laͤſterer zum Tod verurtheilen lieſe.Der admiral nach dem er ſich ſo glůͤcklich außdiſemUngluͤk geſchwungen/ hielte fur weißlichzuſeyn/ ſich mit Reputation widerum fortzu-machen er nahme zu dem Ende von dem Key-ſer welcher ihn mit Ehrerbietung und Ge-ſchenken uͤberſchuͤttete/ ſeinen Abſcheid; dieHoffleuth ſamtlich waren uber ſeiner Abrei-ſe betrübt/ er wurde bis nach Nangalaqui be-gleitet und herꝛlich beſchenket/ von dar ſe-gelte er in wenig tagen ab und kame zubatta-via glücklich widerum an Das Volck lieffein groſſer Menge in den Hafen; ihn außſtei-wundert und gen zuſehen/ er erzehlete mit wenig Wortenſeine tugend den Außgang ſeiner Reiſe die einen lobtenund dienſte deſſen Verſtad und Hertzhafftigkeit/ die andernruͤhmet. preiſen ſeine der Compagui und gantzen Na-
N tion ſo treu geleiſte Dienſte der Raht ſelbſtenempfieng ihne mit Ruhm und uͤberlieſſe demſelben fur eine Verehrung alles Silbergeſchir:ſo er mitgebracht. Kurtz hernach begab erſich nach Amſterdam/ und ſo bald er in demHaag ankom̃en/ legte er vor den Herren Sta-den wider die Orientaliſche Compagni einSupplication ein/ einen Abtrag der anan ihme durch dero Beambten veruͤbten Ge-walt/ ihn widrum in lapan zuſchicken zuer-halten/ die Sach wurde berathſchlaget undendlichen die Compagni zu groſſem Koſtenund Schaden verurtheilt Wann die Ge-neral Staden die Verwaltung dieſer Com-pagnie beſſer beobachteten/ und verhindertendaſſelbige nit ohnvermerkt einesouverennitaͤtvon ihnen nicht dependierend anſtelletenwuͤrde groſſem Vbel geſteuret/ und die Re-gierung jhres freyen Stands in Europa denman fuͤr eino Muſter der Klůgſten politic vor-ſtellen kan/ nicht alſo wie jetzmahlen in In-dien da die Beamten viel Vnordnung an
trrluichten in einem ſo uͤblen Geſchrey ſein.
Der Pede. Der Prelident auff ſeiner ſeiten wurde ver-wil nicht laͤn⸗ drüßlich alſo beſtaͤndig auff einem Contor zu-ger in Iapan bleiben wiewohl er ſeinen nutzen trefflich fin-kleben. den konte/ der Ehrgeitz verleitete denſelbenanderſtwohin; und vermeinte genugſame
Dienſte gethan zuhaben; zu einer hoͤhern
Stell befoͤrdert zu werden; ſeine Gegenwart
in Iapan tpare nun nicht mehr ſo noͤhtig/ in
dem der Gewerb daſelbſten in den Stand
wie er gewunſchet/ gebracht war/ und die
Holländer hatten wurcklich damahlen bey
nahe den gantzen Handel in Orient in haͤn-
den/ und hielten auff derſelben See eine un-
zehlbare Menge Kaufftwardey Schiffe den
Auſſer dem ſo hievor gemeldet haben ſie denEngellaͤndern unrechtmaͤffiger Weis und
uud durch eine gleiche verꝛaͤhterey deren ſie
ſich bey Vberwaͤltigung der Inſul kormoſa
Das der Key.
Seine abreiſevon Leddo.
Und gluͤcklicheAnkunfft zu
Battavia.
Daruͤber ſichjederman ver-
Seine An-kunft zu Am-ſterdam.
Alwo er derIndianiſchenCompagnieabgeordneteverklaget.
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Bericht von lapa
n und von der Vrſache 1bedient; die Inſul Ambione, weggenommen; ediſe Irſul brachte damahlen ſo died Mage, acelein das ſie faſt ale Orth der Welt damit ber⸗ 5 Engelſehen koͤnten/ und ſolche theurer in indien n wehke-und Europe zumachen/ haben ſie alle Naͤge nommen.lin Baͤume in Ternate außgeriſſen ſie beſaſ-ſen die Inſul Banda, welche Mußcatunund Muͤßcaten⸗Bluht herfür bringt. Siehatten die Engellaͤnder auß Pauleron, undie Spanier und Portugieſen auß den Mo⸗ Rachejucquiſchen Inſulen verjagt/ und hatten zu an glMoilo, den von Manilhe vollend zu grund ide ezurichten widerum ſich nidergelaſſen/ und anBaton unter Vorwand dem Konig derſel-ben Inſul huͤlff zu thun/ mit Liſt weggenom-men. Die Inſuln Celebes, Ternate unLidor waren ihnen zins bar/ und der Konigder Inſul Madacaſcar als er mit ihnen einenBund machte; wurde gleichſam ihr Sclav/und verbannete die Porrugieſen auß ſeinem
Koͤnigreich. Zu Timor, darauß ſie die Fortugieſen verjagt hielten ſie eine Beſatzun g.
Die Koͤnige von Maturan und von Bentam Gul gkündigten einander den Krieg an; und damit gang Eeſie von den Hollaͤndern Huͤlffe hatten/ ver⸗ lä 11ſchaffeten ſie einader zu Trutz eine 10 men doch,
ge Reis nach Battavia. Durch Mittel ihrer ruauffgerichteten Kauffhäuſer in der groſſenInſul Sumarra, hatten ſie allein die Pfefſens-Handlung in allen Occidentaliſchen Kuͤſtendieſer Inſul und die Unterthanen des Ko-nigs von Aachen brachten ihnen Gold ſtüͤckekdarvon die Beambten der Compagnie o
icht gar gewichtig groſſen Nu-ungeſund daß ſelbſten nicht lang Lebenkonten. Sie haben auch den Portugieſen RabMalaca, da durch ſie der halb Inſul und haßthiemit des Gewerbs in Tenacerin, vMeiſter worden weggenommen. Die Naaberey ſo dieſelben in den Kuſten des Konig,reichs Siam dieſen Voͤlckern dem Handel inlapan und allen andern Inſulen zuverhin-act e ſie dase 1 e 1macht/ ſie wolten zu Ligor eine„bauen laſſen die Zin⸗Adern in ihren Gewalt Geha dazubringen/ und den Engellaͤndern den Nu ihre etzen von dem ſo ſelbiges auß ihrem Lau; gapbrachten zuentziehen/ weil in Indien deſſen besan keinem andern Orth zufinden/ aber na 15
dem der Raja ſie das erſte mahl daraußjagt/ hat er jhr zweites Vorhaben in dealsdas Land unter Waſſer geſetzt/ gleichfa,
zu nichte gemacht nichts deſtoweniger fc 5
age 15ſch uchich heey!
werd,
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ſen ſie ſich widerum daſelbſt nider wie aul oet/ gezwungen/ mit i der 5ret/ gezwungen/ mit ihnen wegen wcchen; den die Specerey ſo ſie in ihren
Tuch und andern Wahren welche
Tunquin, und worden die Sangley er i 45durch die Hollaͤndiſchen Seeraͤuber bei nd-lung der Philipponen Inſuln ſich zu 0gebracht/ ver urſachte taglich das diſe Leueihre Freundſchafft ſuchten/ 9Küuͤſten Coromandel und in die Kon
begu, und Bengale führten/ belieff ſ